4. Wir sind das Volk!

Die Macht gehört dem Volk, doch sie wurde gestohlen. Die Macht gehört nun den Mächtigen, und so gehört den Mächtigen das Geld, und dem Geld gehört die Gewalt.

Die Gewalt ist ein willenloser Knecht der Mächtigen. Das Geld ist der Mächtigen Waffe, das Geld ist ihre wahre Religion. Das Volk verzichtet auf die Gewalt, es will sie nicht. Und auch das Geld der Mächtigen, das will das Volk nicht.

Die Lüge ist die Sprache der Mächtigen. Das Volk spricht diese Sprache nicht. Es überlässt den Mächtigen die Lüge.

Die Wahrheit gehört dem Volk, wie die Vernunft dem Volk gehört.

Die Mächtigen, die wollen die Wahrheit nicht. Und die Vernunft, die schenkten sie dem Volk, denn das Vernünftige, das nützte nicht der Macht.

So war es immer und so wird es immer sein.

Falls nicht die Weisheit eines Volkes die Vernunft erkennt. Und nicht, falls so die Wahrheit wiederkehrt.

Nur wenn all die Weisheiten, all das wahre Wissen sich in diesem Volke sammelt, sich vermehret, sich verbreitet, sich aufs ganze Volk verteilt;

nur wenn die Wahrheit allen Völkern, allen Menschen öffnet Sinn und Blick; und der Geist der Freiheit und die Vernunft die Erdenmenschen tief durchdringt; dann werden Geld, Gewalt und Lügen noch immer den Mächtigen gehören. Doch die Macht der Mächtigen hat keine Wirkung mehr. Ihre Masken werden fallen, und das Volk wird sie erkennen.

Und das Volk, das braucht die Mächtigen nicht mehr.

Wir alle sind die Macht. Unsere Zeit kommt. Denn keine Lüge kann die Wahrheit jemals ganz bezwingen; nicht Geld, nicht Gewalt – nein, Weisheit und Vernunft sind Säulen unserer Macht. Die Wahrheit wird unsere Sprache sein. Und unsere Namen, unsere Gesichter, unser ehrliches Streben wird die Mächtigen erschüttern – und die Namen und die Gesichter der Mächtigen werden sich tief ins Gedächtnis aller Völker der Welt und den Erinnerungen aller Menschen der Erde eingraben und die unheilbringenden Kräfte der Lügen, des Geldes und der Gewalt niemals vergessen lassen.

Der Wunsch ist der Vater dieses Gedankens, doch ohne irgendeine Hoffnung scheint mir ein Weiterleben irgendwie sinnlos!

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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