2. Lupo Cattivo – gegen die Weltherrschaft

Wer auf der Suche nach Wahrheit, neuen Denkansätzen und dem Wunsch freier Meinungsbildung das Netz besucht, stößt vielleicht auf Lupo Cattivos Blog:

http://lupocattivoblog.wordpress.com/category/gold/

Ich hinterließ dort folgenden Kommentar:

Mit erheblichen Zweifeln an der allgemeinen medialen Darstellung der Zustände und Zusammenhänge im Kontext der „Weltlage“, belastet mit quälenden Fragen zu Geschichte, Politik, Wirtschaft oder der „Natur des Bösen“ (resultierend wohl aus persönlicher Unzufriedenheit und einer zumeist depressiv-pessimistischen Stimmungslage) – stieß ich beim Surfen im Internet auf der Suche nach Antworten vor rund zwei Wochen auf  den Lupo Cattivo Blog.

Nachdem ich mich, getrieben von Wissensdurst und inneren Erklärungsnotständen, ebenso fasziniert wie entsetzt, in den letzten Tagen intensiv mit diesem Blog befasst habe, erscheint es mir an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen.

Zunächst war ich beim Lesen einfach nur begeistert, es schien, als würde mir hier endlich jemand die Augen öffnen. Lupos Artikel, seine Darstellung geschichtlicher Zusammenhänge, seine Schlussfolgerungen – all das war von einer zwingenden Logik. Die Komplexität der Gegenwart, die mich so lange in eine (von den Rothschildisten beabsichtigte) Vogel-Strauss-Mentalität getrieben hatte, sie begann sich einfach aufzulösen, je mehr ich mich überwinden konnte, mein gehirngewaschenes, jahrzehntelang manipuliertes Denken in jene Richtung zu bewegen, die ich mir als „Gutmensch“ bis dato strikt untersagt hatte.

Vollständig konnte oder kann ich diese Prägung wohl doch nicht ablegen – eine gewisse Skepsis meinerseits mag ich nicht leugnen.

Meiner allenfalls „gepflegten Halbbildung“ sei es geschuldet, dass ich mich auf eine Diskussion über historische Wahrheiten nicht einlassen kann, was dennoch meine Zweifel nährt, fasse ich fragend zusammen:

Für Lupo ist Nationalismus die geeignete Waffe gegen die NWO, denn Nationalisten wollten ja stets „das Beste für ihr Land“. Jedes nationalistische Regime sei deshalb besser, als die zionistisch gelenkten Demokraturen – aus meiner Sicht eine pauschale Legitimation für Despoten wie Saddam oder eben auch Hitler. Konsequenterweise lässt Lupo kaum eine Gelegenheit aus, die negative Darstellung Hitlers und seiner Gehilfen in Frage zu stellen. („Warst Du dabei?“, „Hast Du das selbst gehört?“). Das Unrecht des Dritten Reiches als geschichtliche Randnotiz im Rahmen des viel größeren zionistischen Unrechts?

Antisemitismus sei die beste Erfindung der Rothschild-Bande, das Totschlagargument aller Zionismus-Gegner? Das Wort mögen sie erfunden haben, aber ist der „Judenhass“ nicht seit knapp zwei Jahrtausenden tief in den sogenannten Christen verwurzelt, weil „die Juden“ ihren Heiland ermordet haben?

Lupo mahnt, zwischen Zionisten und Juden genau zu unterscheiden; er unterstellt jedoch gleichzeitig allen Juden schon auf Grund ihrer Religion, potentielle Handlanger der Rotschild-Bande zu sein: Marx – ein Jude, der die Menschen durch sein Werk nur verwirren wollte; Freud – nur ein jüdischer Erfüllungsgehilfe im zionistischen Netzwerk; Hollywood – in jüdischer Hand und damit zionistische Propaganda-Fabrik?

Und für alles, was Lupo Cattivos Theorien stören könnte, hat er sogleich sein ultimatives „Totschlagargument“:  Das sei – was sonst – doch nur das Ergebnis von medialer Manipulation, gezielter Desinformation, zionistischer Indoktrination.

Fazit: Lupo Cattivo, vielen Dank für die Vielzahl der Informationen, vielen Dank für Dein sicher äußerst zeitintensives, aufklärendes Wirken und natürlich vielen Dank für Deinen missionarischen Eifer gegen die NWO!

Und es sei jedem Eiferer zugestanden, auch mal über das Ziel hinaus zu schießen.

Ich werde diesen Blog sicher weiter mit Interesse verfolgen!

Zu der Zeit, also vor knapp einem Monat, versuchte ich noch, mit allen Mitteln an meinem alten Weltbild festzuhalten. Es konnte nicht sein, dass alles bisher gelernte so falsch, so fremdgesteuert, so beeinflusst war. Doch je mehr ich mich in den folgenden Tagen und Wochen mit der Materie befasste, desto deutlicher zeichneten sich die all die Lügen, Unwahrheiten und Manipulationen des herrschenden Systems ab.

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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