7. Advent, Advent – Resignation, Glaube, Hoffnung

Ein an Unglaublichkeiten kaum zu überbietender Beitrag findet sich auf der Seite von „polita.org“  unter:

http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/dr-peter-beter-kurzfassung-seiner-aussagen/

Die hier beschriebenen, extrem skurrilen und verwirrenden konspirativen Vorgänge und Verschwörungs-Szenarien erscheinen zwar eher dem Reich der Phantasie entsprungen, bekanntlich braucht jedoch auch jeder Science-FiktionRoman sein Körnchen Wahrheit.

Foto aus „politia.org“

Ich werde an dieser Stelle in nächster Zeit weitere Links veröffentlichen; die Auseinandersetzung mit der schier unendlich scheinenden Zahl unterschiedlichster Themen und Ansätze zur „Wahrheitsfindung“ führen mich jedoch an meine körperlichen und geistigen Grenzen.

Die letzten Wochen haben mich physisch und psychisch gleichermaßen belastet. Physich allein schon durch den Aufwand an Zeit und Konzentration bei der Wahrheitssuche im Netz. Psychisch vor allem, weil mich die neuen Erkenntnisse schwer belasten, weil ich mich auf „Alltägliches“ kaum noch konzentrieren mag, weil mit jedem Tag zwar vermeintliches Wissen wächst, dafür jedoch jegliche Hoffnung zu schwinden scheint.
Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob ich mich wirklich weiterhin mit dieser Materie befassen soll. Und es überfordert offensichtlich meine geistigen Fähigkeiten, all die Informationen zu sortieren und zu verarbeiten, zwischen Manipulation und Wahrheit (so es denn eine gibt) zu unterscheiden.
Noch vor wenigen Monaten glaubte ich an die Existenz Gottes als allmächtige Kraft, die sich aus guten Grund von irdischen Belangen getrennt hat.
Inzwischen fällte es mir schwer, auf diese Instanz des Guten zu vertrauen.
Allerdings zeichnet sich ein Trend ab – letztlich führt die Vergegenwärtigung der irdischen Wahrheit, für die“ katastophal“ ein allenfalls schmeichelndes Adjektiv ist, wohl doch zur Flucht in den Glauben an das überirdische Gute.
In diesem Sinne wünsche ich schon mal eine besinnliche und schöne Advents- und Weihnachtszeit.

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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