13. Netz-Agitation oder die komische Wut

http://bluthilde.wordpress.com/2010/11/25/knoblochs-gefahrliche-politische-romantik/

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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3 Antworten zu 13. Netz-Agitation oder die komische Wut

  1. Verarscher Rap DJ schreibt:

    „auch fortschrittliche Sozialist_innen aus national gesinnten Zusammenhängen und aufrechte Antizionist_innen mit Migrationshintergrund beginnen regelmäßig hyperzuventilieren und machen die Macht und den Einfluss dieser Institution (des Zentralrats der Juden) für das schlechte Wetter, Störungen des eigenen Wohlbefindens, für die Zunahme von Obstipation, Arschjucken, Hämorriden oder Impfschäden verantwortlich.“

    Leute, habt ihr eigentlich gemerkt, dass das ein Satireblog ist? Mann, Mann, Mann…

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    • dorfschreiber schreibt:

      Nein – das hat niemand bemerkt. Die Dorfschreiber-Betrachtungsweise ist stets eine bierernste! „Unfreiwillig komisch“ erscheinen mir diese „Satiriker“ mit ihren Bemühungen, jeden Andersdenkenden oder auch nur Fragenden lächerlich zu machen.

      So sagt Frau Knobloch im Interview mit „The European“: „Die Erinnerung (an den Holocaust) ist unkündbar. … Der Holocaust ist präzedenzlos und letztlich unvorstellbar.“ Sie betont dann auch „…wie unerlässlich eine neugierige, klare Sicht auf das Gewesene ist.“

      Doch genau darum geht es dem Dorfschreiber: Neugier und der Wunsch, sich eine klare Sicht auf das Gewesene zu verschaffen, werden dadurch unterdrückt, dass eine Untersuchung oder auch nur der Vergleich des Holocaustes mit anderen historischen Verbrechen und Völkermorden strafbar sind; die zwingend vorgeschriebene Akzeptanz des Holocaustes als „originäres Menschheitsverbrechen“ mit ihrer gesetztlich zementierten Geschichtsschreibung verhindert seit mehr als sechs Jahrzehnten erfolgreich jede Kritik am Zionismus, an Israel, an den USA.

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  2. Feliks Dzerzhinsky schreibt:

    Waaas – bluthilde ist Satire? Haette ich das geahnt, nie haette ich da mitgemacht. So ging es neben mir auch 13 Millionen andern, und das tausend Jahre lang. Die Gnade der spaeten Entbindung, der Kreissaal war bereits geschlossen und meine Mami war nicht mal zur Geburt zuhause. Ich hoffe, das entschuldigt einiges (und der Rest ist ohehin verjaehrt).

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