Fazit der Wahrheitssuche

(aktualisisiert am 25. März 2013)

Liebe Blog-Leser,
bereits des öfteren habe ich beschrieben, daß ich leider zu den sehr spät erwachten Schlafschafen gehöre, mich erst seit rund anderthalb Jahren mit der Wahrheitssuche befasse. Das allerdings mit fast schon exzessiver Intensität, wobei mir als Quelle meiner Forschung nur das Weltnetz zur Verfügung steht. Etliche hundert Lesezeichen haben sich seither in meiner Favoritenliste angesammelt, tausende Textseiten habe ich gelesen, Videos aller Art geschaut. Von meinem Wesen neige ich zu süchtigem Verhalten, in diesem Fall befiel mich die Wahrheitssucht (Suche und Sucht liegen dicht beieinander).
Die Folge – der linksliberale Gutmensch ist begraben, ich gelte als „rechts“, bin menschlich wie politisch längst isoliert, mein Kopf ist so voller Informationen, daß mir das Denken, selbst jetzt, wo ich es von so vielen Schranken befreien konnte, immer schwerer fällt. Viele Lügen habe ich entlarvt, aber bin ich der Wahrheit wirklich näher gekommen?
Hatte ich schon zuvor eher düstere Vorstellungen von der Zukunft, so blicke ich nun voller Angst auf das Morgen. Ich kann nicht erkennen, wie sich aus der Wahrheitsbewegung etwas entwickeln soll, was uns Menschen vor der völligen Sklaverei noch bewahren könnte; ich sehe nicht mal ein Silberstreifchen am Horizont.
Nein, unsere Niederlage steht fest. Wir haben verloren, wir ALLE, nicht nur wir Deutschen! Die Sieger stehen schon lange fest, sie werden sich ihre Macht nie wieder entreißen lassen.
Was fange ich nun an mit all‘ diesen neuen Erkenntnissen, diesem neuen Wissen? Ist der Aufwand an Zeit und geistiger Energie für mich noch zu vertreten? Sehe ich die Welt wirklich klarer, wenn ich sie durch den Monitor, durch das Weltnetz betrachte? Brauche ich einfach noch mehr Zeit, noch mehr Informationen, um endlich eine Wahrheit zu finden, nach der ich mein Leben, meinen Alltag ausrichten kann?
Oder ziehe ich doch lieber schnell den Stecker aus dem Router, widme mich meiner Frau, meinen Freunden und meiner geliebten Musik?
Es gibt kein zurück, die „rote Pille“ hat gewirkt, sie läßt sich nicht mehr ausspeien, das Neue ist verankert im Hirn, ich werde es nie wieder los.
Als Schlafschaf war ich irgendwie glücklicher!

Auf diesem Blog werden keine neuen Artikel mehr erscheinen – danke allen, die hier manchmal gelesen haben – liebe Grüße, Euer Dorfschreiber – jetzt Dorfbarde

P.S.: Dem geneigten Leser wird nicht entgangen sein, daß der Abschlußsatz nicht lange Bestand hatte, auf diesem Blog erscheinen auch weiterhin in loser Folge Artikel. Doch neben der Wahrheitssuche habe ich auch meinem Leben ausserhalb des Netzes wieder die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, denn sich ausschließlich mit all diesen unverschämten Lügen der Eliten zu befassen, zerfräße mir auf Dauer mein inneres Gleichgewicht.

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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9 Antworten zu Fazit der Wahrheitssuche

  1. MeMyselfAndEye schreibt:

    Schön, dass du dich wieder dir selbst widmen willst. Mit dieser Erkenntnis hast du die Wahrheit gefunden. Deine Wahrheit! Die Richtige. Was spielt unsere für dich eine Rolle? Lass dich doch nicht entmutigen, leb dein Leben und genieße es!

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  2. MeMyselfAndEye schreibt:

    Gut das du dich wieder deiner Frau, deinen Freunden und der Musik widmen willst. Mit dieser Erkenntnis hast du die Wahrheit gefunden. Deine Wahrheit, die Richtige!

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  3. Aryan Angel schreibt:

    Hallo Dorfschreiber, vielen Dank, dass es Dich gibt. Ich hatte die letzten Jahre einen ähnlichen Werdegang wie Du. und Deine Texte sind mir wie aus der Seele geschrieben. Ich bekam das linke Gedankengut bereits mit der Muttermilch eingeflößt, war in meiner unrühmlichen Jugend ein Punk und bei der Antifa. Mit den Jahren jedoch wurde ich immer unzufriedener mit dem, was die Gutmenschen-Gesellschaft mir zu denken vorgab und ich wurde nach außen hin neutral und begann mich im Inneren immer weiter nach rechts zu drehen. Leider hatte viele Jahre nicht den Mut, mich „zu outen“ – aus Angst vor der daraus resultierenden Ablehnung, Ächtung und Einsamkeit. Anfang diesen Jahres habe ich es nun doch gewagt, habe alle „Freunde“ und Bekannte vor den Kopf gestoßen, meine Beziehung beendet und trotzdem glücklicher und freier als je zuvor.
    Und ich bin auch sehr glücklich, dass diesen Wandel durchmachen musste, so kann ich mir sicher sein, dass meine Gesinnung sich durch sorgfältiges Nachdenken und Recherechieren gebildet und gefestigt hat und ich nicht einfach nur eine starke Gemeinschaft und einen Führer gesucht habe, um nicht selbst denken zu müssen. …und ich kann jeden linken Genossen in Grund und Boden diskutieren, da ich mich ja jahrelang mit deren Ideologien beschäftigt habe 🙂

    Das musste ich jetzt einfach mal loswerden.

    Weiter so Dorfschreiber, ich freue mich auf die nächsten Artikel!!

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    • dorfschreiber schreibt:

      Hallo Aryan Angel,
      daß dieses „rechts-links“ Schema ein Resultat der Spaltungswünsche der Herrscher-Elite ist, dürfte auch Dir bekannt sein. Ich gestehe, ich habe ein kleines Problem mit Deinem Nick-Namen. Für mich sind ALLE Menschen zunächst einmal gleich, ich bin kein Anhänger eines irgendwie gearteten, rassischen Denkens. Bei unserer Wahrheitssuche unterliegen wir der steten Gefahr, auf’s Neue manipuliert und für gänzlich andere Zwecke mißbraucht zu werden.
      Doch vielen Dank für Deinen Zuspruch, ich kann jede Motivation gebrauchen beim Kampf gegen die Windmühlen (wobei unsere Mühlen im Gegensatz zu denen des Mannes aus La Mancha keine eingebildeten Gegner sind)
      Herzlich grüßt der
      Dorfschreiber

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  4. Anton S. schreibt:

    Meinen Dank und Gruß !
    *Wer einmal angefangen hat zu denken, hört damit so schnell nicht wieder auf.*
    Mir erging es sehr ähnlich, auch wenn ich aus einem ganz anderen „Um-Feld“ 😉 komme. kam.
    Es tut aber so gut, Gleich-Gesinnte Nach-Denker zu finden, Wahrheits-Suchende , auf zwei Beinen, AUF-RECHT-GEHER und AUF-RECHT-GEHERINNEN …
    „Leute von meinem Stamm“ 😉
    – Ich grüße Euch ! –
    (und DAS hat weder mit links noch mit rechts oder sonswie politischem Gedanken-UN-Gut etwas zu tun !)
    Aber mit WERT-Schätzung, Achtung … ja, auch der so oft miß-ge-brauchten „Acht-Sam-Keit“.
    -Was für „Wahrheits-EIN-Sichten“ und Ge(H)-Danken-Blitze ergeben sich da plötzlich bei der Zerr-Legung eines Wortes oder seiner Klang-(BE-)Schreibung… 😀 …
    Nach der „Wahrheits-Frage“ -(und seiner Auswirkung 😦 )- flog mich die Frage nach der „Freiheit“ völlig un-erwartet an.
    😉
    Auch SEHR spannend, was sich da so ent-wickelt .. .
    – Würde ich gerne weiterdiskutieren 🙂 …

    * „Geist“ wird erst da wirklich „frei“, wo das Materielle von ihm ab-fällt.*
    Frei(er)-Werden
    Los-Lassen-Können-Lernen-Wollen
    mit dem festen Ziel eines Lebens-Sinn-Gewinnes
    …weiter „DES WEGS“…
    Alles GUTE EUCH und auch mir 😉 !
    *Glück-Auf !*

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    • dorfschreiber schreibt:

      Danke für Deinen Kommentar. In meinem „Um-Feld“ finden sich allmählich immer mehr Nachdenkende. Auch wenn sie aus sehr unterschiedlichen politischen Lagern kommen – sie alle merken, daß die ihnen durch Bildungs- und Medienwesen vermittelte vermeintliche „Wahrheit“ nur ein riesiges Lügengebilde ist!
      Grüße vom
      Dorfschreiber

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      • Anton S. schreibt:

        Hmmm…ja…Lügen-Meer…
        Gedanken zur Situ
        … bin gerade auf den „Hund“ 😉 …äh…den „Wind“ gekommen und den „Vor-Trieb“ beim Segeln …
        😉
        …man sieht ihn nicht, man hört ihn nicht, aber er IST DA
        und BE-WIRKT UN-Glaubliches.

        „Beim fahrenden Schiff ist die Gegenkraft zum Vortrieb im Wesentlichen der Wasserwiderstand, …
        und die Kraft überträgt sich wiederum auf den Schiffsrumpf. Der Rumpf wird quasi „mitgezogen“.“
        (Sehr schön bei wiki)…
        … „und allezeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“ … mindestens so viel !
        😉

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