Kommentar: Ein Hoffnungsschimmer?

So langsam wird es auch den Mächtigen klar, also jenen Kreisen, die bislang mit ihrem unbegrenzt vorhandenem Geld den Zionismus unterstützten: Israel ist ein Konstrukt, welches mittelfristig für gute Geschäfte sorgt, langfristig hingegen dürfte der immer weiter um sich greifende Islamismus die arabische Welt zusammenschweißen, was die Kosten für den Zugriff auf Rohstoffe und Transportwege enorm in die Höhe treiben wird.

Mögen die USA auch die mit Abstand größte Militärmacht der Welt sein – gegen Millionen aufständischer Muslime müßte sie irgendwann grünes Licht für eine atomare Auseinandersetzung geben – und das wär’s dann mit dem Profit.
Das erklärt vielleicht die angebliche Aussage Henry Kissingers, er könne sich in zwanzig Jahren eine Welt ohne Israel vorstellen. Oder die laut „Aktueller Kamera“, tschuldigung, laut „Tagesschau“ ungewöhnlich scharfe Reaktion des Westens (und sogar der nibelungentreuen BRD) auf die jüngsten Ankündigen des jüdischen Staates, tausende neuer Siedlungsbauten in Ostjerusalem und im Westjordanland zu errichten.
Immerhin – selbst die Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Evelyn Hecht-Galinski, hat sich deutlich von der rassistischen Politik des zionistischen Staates distanziert. Auch in der Diaspora gibt es seit langem säkuläre wie orthodoxe Kreise, die das zionistische Prinzip ablehnen, sich bislang jedoch bedeckt hielten – sie wissen, wie gefährlich solche Äußerungen werden können.
Beginnt die Psychopathen-Elite umzudenken? Nicht etwa, dass diese Leute plötzlich Gewissensbisse bekommen hätten, nein, so etwas wie ein Gewissen ist ihnen seit je her unbekannt; sie sehen nur, wie ihnen langsam die Felle davon schwimmen.
Auslöser dieser Entwicklung ist das Weltnetz. Je massiver die Propaganda der abhängigen Medien, desto mehr „Erwachende“ wenden sich von ihnen ab und holen sich ihre Informationen lieber aus dem Netz. Deshalb auch die dauernden Versuche, das Internet unter Kontrolle zu bringen. Möglichkeiten dazu gäbe es wahrscheinlich, die Wahrheit jedoch läßt sich nicht mehr auf Dauer unterdrücken.

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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2 Antworten zu Kommentar: Ein Hoffnungsschimmer?

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