Es gibt nichts, was in Dubai zu verhandeln wäre!

Eine Erfindung hat sich zu einem Geschenk für die Menschheit entwickelt – der freie, uneingeschränkte Zugang zum Weltnetz ist für jeden Erdenmenschen ein unveräußerliches Grundrecht! 
Ein denkender, forschender Mensch braucht Kommunikation, heute ebenso, wie vor tausenden von Jahren, im direkten Kontakt wie über Medien. In den alten Zeiten waren es die Geschichten, die über Generationen weitererzählt wurden, aus Symbolen entwickelte sich Schrift, Gedrucktes verbreitete sich weltweit, Radio, Film und Fernsehen lieferten Informationen frei Haus.
Und dann kam das Internet, das dem denkenden, forschenden Menschen völlig neue Dimensionen eröffnete. Der vor kurzem noch angebotsabhängige Konzern-Medien-Konsument kann sich nun nicht nur seine Informationen selbst zusammenstellen, er kann seine eigenen Informationen und seine eigene Meinung jederzeit rund um den Globus zur Verfügung stellen und verbreiten, sowohl unter Pseudonym wie unter Klarnamen. Der freie, ungehinderte, unzensierte Zugang zu allen verfügbaren Informationen darf keinem Menschen verwehrt werden, von niemandem! Keine Institution dieser Welt hat das Recht, das Internet und vor allem die Menschen, die es benutzen, zu kontrollieren!
Denn ich, der Dorfschreiber, bin einer dieser Menschen, und ich bestehe auf meinem Recht! 🙂
Teure Zeitungs-Abos, Sachbücher, Bibliothekenbesuche oder gar Bildungsreisen kann ich mir nicht leisten, vom Zeitaufwand ganz abgesehen. In Netz dagegen finde ich nahezu alles bequem daheim, muss dafür im Gegenzug Hard- und Software erwerben und den Anschluß bezahlen. Daß das Internet darüber hinaus ein gewaltiges Geschäft ist, brauche ich an dieser Stelle nicht zu betonen; dieses Geschäft finanziert jedoch aus meiner Sicht mein Recht auf freien, uneingeschränkten Zugriff auf jede Form der Information und Unterhaltung.
Natürlich gibt es Regeln und durchaus das eine oder andere sinnvolle „Gesetz“. Eine meiner Regeln heißt Anstand. Ich fände es beispielsweise unanständig, eine CD runterzuladen, zu brennen und zu kopieren und als Fälschung auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Doch so ziemlich jede Musik, die ich gerade hören will, ist im Internet zu finden – ich finde es keinesfalls unanständig, mir lange vermisste Songs als MP3 auf meine Festplatte zu speichern um sie gelegentlich ohne langes Suchen anzuhören – zumal ich einst in den allermeisten Fällen vor allem natürlich die Oldies auf Schallplatte oder CD bereits käuflich erworben hatte.
Zurück zum forschenden Menschen – mich interessierten beispielsweise die frühen dreißiger Jahre in Deutschland. Im Netz fand ich dazu zwei sehr aufschlußreiche Filme von 1932: „Kuhle Wampe“, ein halbdokumentarisches Drama, an dem u.a. Berthold Brecht mitwirkte, und ich sah mir „Hitlerjunge Quex“ an. Ich fand es faszinierend, in eine Welt einzutauchen, die nun schon achtzig Jahre zurückliegt, eine Zeit, in der mein Großvater, ein Bergmann seinen dritten Sohn, meinen Vater zeugte…
Empfehlen kann ich auch zwei Filme zu einem Thema – die Geschichte der Familie Rothschild von den Anfängen in der Frankfurter Judengasse bis zu den Ereignissen von Waterloo, ein deutscher (ca. 1940) und ein amerikanischer Spielfilm aus den Dreißigern.
Inwieweit das alles mit der Konferenz in Dubai zusammenhängt, das weiß nicht einmal der
Dorfschreiber

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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