Pressesperre?

Zwar hatte ich mir vorgenommen, den „Dorfschreiber“ nicht mehr  mit Beiträgen der den Lesern bekannten einschlägigen Blogs zu bereichern, doch dieser Artikel vom Honigmann verdient eine Ausnahme.

Vielleicht auch eine Entscheidungshilfe zur Bundestagswahl. Wütend machen mich derzeit noch viele andere Dinge, doch darüber demnächst mehr.

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen

5. September 2013 von beim Honigmann zu lesen

In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich. Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur  2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. Die Richter der 18. Strafkammer fanden das  interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gelegenheit eine 26-jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll.

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.

http://www.inhr.net/de/artikel/pressesperre-migranten-vergewaltigen-deutsche-m%C3%A4dchen

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Unser Mitgefühl gehört den Opfern

Der Honigmann

Dem kann sich der Dorfschreiber nur anschließen!

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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9 Antworten zu Pressesperre?

  1. Ali Stalin Hitla schreibt:

    Willst du etwa behaupten, Deutsche begingen keine derartigen Verbrechen? Als hätte das was mit der Rasse oder Religion zu tun…sowas von faschistisch und ignorant. Ihr gehört abgeschoben nach Neu-Schwabenland, so braunes Gesindel braucht Deutschland nicht. In spätestens 20 Jahren wird hier einer mit Immigrationshintergrund regieren, das verspreche ich euch !

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    • dorfschreiber schreibt:

      Mit einer suggestiven Frage beginnen, die Antwort selbst geben und dann subjektiv irgendetwas daraus ableiten – nein, Ali, so geht das nicht. Aber Dein Kommentar spricht ohnehin für sich.
      Grußlos

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      • Ein Besorgter schreibt:

        Herr Ali entspricht erschreckend genau dem Klischee . Habe gerade mal „Kriminalstatistik Migranten“ gegoogelt . Da kann uns ja noch einiges erwarten. Unser Land macht keinen Spaß mehr ,ob Gesundheit ,Migration , bis Mautgebühren, einfach nur schlimm!

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    • Ein Besorgter schreibt:

      Habe diese Antwort erst heut gelesen .Schon Ihr Name verrät wessen Geistes Kind Sie sind.Statistiken verraten es ganz deutlich,man muss nur den Anteil dieser „Kulturbereicherer “ an der Bevölkerung nehmen und dann mal schauen wie viel Prozent
      davon in der Kriminalstatistik auftauchen. Allein der aggressive Ton in Ihrer Antwort spricht Bände. Sie können versprechen was Sie wollen,noch heißt es Deutschland!

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      • dorfschreiber schreibt:

        Was immer „alistalinhitla“ mit seiner stümperhaften „Buchstabensuppe“ auch auszudrücken versuchen wollte – über solche Typen braucht wohl niemand wirklich „besorgt“ sein.
        Diese Art von ‚Bodensatz‘ gibt es überall – unter den Fußballfans sind es prügelnde Hooligans, unter den Gutmensch-Demonstranten der „autonome schwarze Antifa-Block“, bei den sogenannten „Rechten“ eben die biertrunken parolengrölenden Skins (WICHITG – die ursprüngliche Skinheadszene hat mit diesen Typen eher wenig gemein!).
        Gefährlich sind diese Leute allenfalls durch ihre Gewaltbereitschaft in der Gruppe; als Einzelperson sind sie in der Regel eher feige und zu einer zivilisierten, themenbezogenen verbalen Auseinandersetzung gar nicht fähig.

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  2. Marian schreibt:

    Auch ich erkenne in diesem Artikel, den Du lieber Dorfschreiber nicht selbst geschrieben hast, eine hetzerische Absicht. Der Krucks liegt darin, dass er sich vom Schreibstil nicht so sehr von einem der Massenmedien unterscheidet.
    Da lobe ich mir die syrische Variante. Dort werden seit jeher, sogar im langen „Bürger“-Krieg, bei jeglichen Nachrichten die Hautfarbe, Religion und Herkunft weggelassen. Das hat (mitwirkend) in Syrien zu einer einzigartigen Völkergemeinschaft geführt.
    So kann auch Deutschland von Syrien noch was in Sachen Toleranz, Säkulartät und Menschenrecht lernen.
    …Leider zerstören wir dieses Land zur Zeit, statt voneinander zu lernen.

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    • dorfschreiber schreibt:

      Mag der Artikel eine hetzerische Absicht haben – ich habe sie sicher nicht. Doch das Problem der überdurchschnittlich hohen „Ausländer“-Kriminalität löst sich kaum dadurch, daß man Ross und Reiter einfach nicht mehr nennt. Man stelle sich vor, ein ähnliches Verbrechen hätten „deutsche Rechtsradikale“ an einem türkischen Mädchen begannen – welch ein Aufschrei der Empörung wäre dann durch unsere Gutmenschen-Medien gegangen? Und, werter Marian, „leider zerstören wir dieses Land“ – über diesen Satz ließe sich trefflich streiten. Wer ist wir, wer zerstört was – und was ist überhaupt „dieses Land“?
      Danke für Deinen Kommentar und LG vom
      Dorfschreiber

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  3. Frieda schreibt:

    Hallo lieber Dorfschreiber, ich denke mal, einen Aufschrei der Empörung wird es erst geben, wenn solche Verbrechen an diesen „Gutmenschen“ selbst oder deren Angehörige verübt werden.
    Ich wollte hier eigentlich nur mal die Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass dem Dorfschreiber nach den Wahlen vor lauter Schreck nicht die Tinte ausgetrocknet ist!?
    Also ich fahre jetzt erst mal paar Tage ins „Land der guten Laune“, es scheint, von den Ungarn können wir noch viel lernen.
    Ich würde mich freuen, demnächst wieder von Dir zu lesen. Lieben Gruß von Frieda

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    • dorfschreiber schreibt:

      Guten Morgen Frieda, doch – die letzten Wochen haben mich sehr nachdenklich und schweigsam werden lassen. Mal sehen, ob sich das wieder ändert. Viel Spaß im Land der guten Laune wünscht Dir der
      Dorfschreiber

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