Wer ist hier eigentlich der Schandfleck?

„Die FDP braucht niemand, wenn es darum geht, Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Autonomie und Emanzipation zu vertreten. Wir wollen dafür sorgen, dass dieser Schandfleck FDP verschwindet.“ Böse Worte, die Grünenchef Özdemir da von sich gegeben hat. Natürlich war die Empörung groß in den Reihen der liberalen Splitterpartei, die kaum noch jemand wählt, weil sie niemand mehr braucht; die in unseren Medien dennoch täglich Erwähnung findet und angesichts ihrer aktuellen Bedeutungslosigkeit merkwürdig viel Sendezeit in der „Tagesschau“ erhält. Die Entrüstung war verständlich; ein Wort wie „Schandfleck“ geziemt sich nicht in der politischen Diskussion.

Über seine sprachliche Entgleisung beim Landesparteitag in Leipzig selbst zutiefst entsetzt, ruderte Özdemir sofort zurück; das sei alles ein Versprecher gewesen, er würde nicht den politischen Mitbewerber FDP gemeint haben, sondern natürlich die NPD. Die sei ein Schandfleck, die gehöre raus aus dem Landtag, da habe er im Eifer des Gefechtes gleich zweimal die Buchstaben vertauscht, wie Spiegel online am vergangenen Dienstag zu berichten wußte.

Herr Özdemir entschuldigte selbstverständlich sich umgehend bei den sächsischen Liberalen. Doch ausgerechnet der Chef einer Partei, die mit den pädophilen Schandflecken in ihren eigenen Reihen hinreichend beschäftigt sein sollte, findet es dagegen völlig in Ordnung, die Nationaldemokraten – und damit letztlich auch die mehr als fünf Prozent der Bürger Sachsens, die die NPD mit ihren Stimmen demokratisch in den Landtag wählten – als Schandfleck zu bezeichnen. Hätte Özdemir nicht die Buchstaben vertauscht, wäre über diese Geschichte sicher nie berichtet worden. Auch nicht darüber, daß die Nationaldemokraten und ihre Wähler sich durch seine Worte sehr wohl und zu Recht beleidigt fühlen dürften. Denn da sind sich Politik und Medienlandschaft einig – die NPD ist ein Schandfleck, der verboten gehört. Ein neues Verbotsverfahren wird ja bekanntlich gerade wieder mal angestrebt.

Ein recht merkwürdiges Demokratieverständnis, meint nicht nur der Dorfschreiber. Doch auch die alternativen Informationsquellen im Weltnetz, vor allem Blogger und Kommentatoren einschlägiger deutscher NWO- und EU-kritischer „Wahrheitssucher-Seiten“, lassen selten ein gutes Haar an der einzigen deutschen Partei, die den Begriff „National“ an erster Stelle im Namen führt.

Alex Jones erklärte beispielsweise, daß die NPD eine Gründung des britischen Geheimdienstes MI6 gewesen sei, und die führenden Köpfe bis heute nahezu durch die Bank für den deutschen Verfassungsschutz tätig seien. Enthüllt wurde die Geschichte ursprünglich vom Guardian. Politaia.org nahm sich ebenfalls der Sache an, und bereits 2008 fragte der Blog „Orwell Staat“: „100 Jahr Krieg gegen den Terror“ werden der militärisch-industirellen Lobby ganz bestimmt nicht zum Nachteil gereichen!? Cui Bono?“

Dem Dorfschreiber erschien es an der Zeit, ein wenig Licht ins Dunkel des „NPD-Mysteriums“ zu bringen. Schließlich gehört die Meinungsfreiheit in einer „Demokratie“ zu den wichtigsten Grundrechten – in der Realität allerdings nur, solange die Meinung politisch korrekt ist. Wenig Aufklärung bringt leider das oft als Quelle genannte YouTube-Video zum Thema: „NPD vom britischen Geheimdienst gegründetDas mit diesem Video verbundene YouTube-Konto wurde aufgrund mehrerer Meldungen Dritter über Urheberrechtsverletzungen gekündigt.

Warum also nicht direkt an einer echten Quelle nachforschen. Bei jemandem, der die Partei wie seine Westentasche kennen dürfte: Adolf Dammann, ein NPD-Mann der ersten Stunde.

Wikipedia erklärt: „Der Bankkaufmann Adolf Dammann trat als 18-jähriger in die Deutsche Reichspartei ein, wurde noch 1959 Funktionär der DRP und ging 1964 mit zur NPD über. In den 1970er Jahren wirkte er als stellvertretender Landesvorsitzender der NPD in Niedersachsen und Leiter des Referates „Aktionen“ im Landesvorstand der NPD. 1985 war er im Landesvorstand der NPD als Referent für „Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik“ tätig, 1987 leitete er im Landesvorstand das Referat „Parlamentsarbeit“. Im gleichen Jahr wurde er Vorsitzender des neu gegründeten NPD-Bezirksverbandes Lüneburg. Seit April 1989 ist er mit kurzen Unterbrechungen stellvertretender Landesvorsitzender der NPD in Niedersachsen. Zur Bundestagswahl 2005 trat Dammann als Direktkandidat für die NPD im Wahlkreis Stade – Cuxhaven an. Bei den niedersächsischen Kommunalwahlen am 10. September 2006 errang Dammann das einzige Mandat für die NPD im Stader Kreistag. NPD-Landesvorsitzender in Niedersachsen von 2009 bis 2011. Zur Zeit Geschäftsführer des NPD-Unterbezirks Stade.

Ein kompetenter Gesprächspartner also, der dem Dorfschreiber gern Antworten auf folgende Fragen gab:

DS: Herr Dammann, danke, daß Sie sich die Zeit nehmen, die Fragen des Dorfschreibers zu beantworten. Zunächst – fühlen Sie sich beleidgt, wenn Sie solche Sätze wie den von Herrn Özdemir lesen müssen?

A. Dammann: Nein, ganz und gar nicht. Nur wenn Herr Özdemir die NPD loben würde, müßte ich mich fragen, ob ich in der falschen Partei bin.

DS: Begeben wir uns in die Vergangenheit. Die alternativen Medien berichten, die NPD sei eine Gründung des britischen MI 6. Begründet wird das mit der Person des NPD-Gründers Adolf von Thadden, der laut Wikipedia in den Jahren 1946 / 47 als landwirtschaftlicher Treuhänder für die Britsche Militäregierung tätig war. 1964 gründete er gemeinsam mit Fritz Thielen (Deutsche Partei), Wilhelm Gutmann (GDP), Heinrich Fassbender (DNVP) und anderen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD). Bereits Anfang der Siebziger trat von Thadden aus der NPD aus und verdingte sich laut Spiegel als Immobilienmakler auf Ibizza.  Herr Dammann, wie beurteilen Sie heute die Person von Thaddens und seine angebliche Agententätigkeit für den MI6 ?

A. Dammann: Ob Adolf von Thadden im Auftrage des britischen Geheimdienstes handelte, ließe sich erst dann beurteilen, wenn man Zugang zu entsprechenden Archiven hätte. Bis dahin bleibt es eine klassische Glaubensfrage. Hilfreich ist jedoch zu wissen, daß die NPD heute eine andere Partei ist als 1964. Man muß sich nur die entsprechenden Programme anschauen. Das 1964er Personal ist ebenso komplett ausgetauscht. Und im vorauseilenden Sinne der unverändert auf deutschem Boden präsenten britischen Besatzer operiert die NPD auch nicht gerade. Daß Adolf von Thadden fließend englisch sprach, britische Zigaretten rauchte und sich bereitwillig bzw. gerne von englischen Medien interviewen ließ, muß auch nicht zwingend ein Indiz für Agententätigkeit sein.  Auf die Bestätigung des Gerüchts, daß Hermann der Cherusker ein römischer Agent war, warten wir übrigens immer noch, mittlerweile schon über 2.000 Jahre!

DS: So wie in die aktuelle NSU-Affäre soll der deutsche Verfassungschutz auch in die Führungsebene verwickelt und im Operativen Bereich der NPD aktiv sein. Darüber hinaus ist inzwischen hinlänglich bekannt, daß die NSA samt ihrer deutschen Vasallendienste ihre Augen und Ohren überall hat. Wie können Sie unter derart schwierigen Bedingungen Ihre politische Arbeit machen, müssen Sie nicht auf jeder Mitgliederversammlung befürchten, „Feind hört mit“?

A. Dammann: Wer als Nationalist mit den gegebenen Verhältnissen in der brd, die weder ein Rechtsstaat noch eine Demokratie ist, nicht umzugehen versteht, darf bzw. kann sich natürlich politisch nicht betätigen. Und wer sollte auf Mitgliederversammlungen nicht mithören dürfen, wenn man nichts zu verbergen hat?  Laut CDU-Merkel hatten wir noch nie ein so freies und rechtsstaatliches System wie heute. Aus dem Justizministerium verlautbarte kürzlich, Gerichte und Polizei führten keinen Krieg, sondern wendeten nur das Recht an. Die Strafverfolgungsbehörden seien keine Agenten eines Unterdrückungssystems, sondern sicherten dem Bürger mehr Freiheit. Der Generalbundesanwalt ergänzte noch, Staatsschutz bedeute nicht die Verfolgung von Personen mit anderer Staatsauffassung – schön wär´s.
Doch die Tatsachen sind leider anders! Opfer Nr. 1 dieser Kriegsführung gegen Andersdenkende ist die NPD. Tagtäglich werden Nationaldemokraten vor Gericht geschleift, nur weil sie eine andere politische Meinung haben, nicht weil sie Straftaten begehen. Sie legen keine Bomben, verprügeln und beschießen niemanden, überfallen keine Banken, nehmen keine Geiseln. Sie sagen nur offen ihre Meinung über ein System, was ständig Versammlungen verbietet und Demonstrationen niederknüppelt, was unsere ehemaligen Soldaten verleumdet und einsperrt, die Mörder unserer Frauen und Kinder mit Kränzen ehrt, die Ehrung der eigenen Soldaten aber mit Polizeigewalt verhindert! Wer sich dagegen wehrt, kämpft als Nationalist gewaltfrei in der NPD.

DS: Gegen die geballte Macht der Medien ist schwer anzukommen. Die setzen alles daran, die NPD mit der NSDAP gleichzusetzen und schreiben so die „Siegergeschichte“ immer weiter. Auf Wikipedia ist z.B. zu lesen: „Nach Einschätzung von zahlreichen Politikwissenschaftlern und Historikern weist sie eine programmatische und sprachliche Nähe zur NSDAP auf.“ Ist die NPD eine Nachfolgepartei der NSDAP?

A. Dammann: Die NSDAP ist seit 1945 verboten. Wenn die NPD eine Nachfolgepartei wäre, gäbe es sie heute gar nicht mehr, sie wäre auch längst aus dem Verkehr gezogen. Im entscheidenden Unterschied zur NSDAP ist die NPD eine demokratische Organisation, lehnt das Führerprinzip ab, ist antirassistisch und antiimperialistisch ausgerichtet und will Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in der brd nicht abschaffen, sondern einführen. Bereits 1964 gab es übrigens in allen brd-Systemparteien jeweils mehr ehemalige NSDAP-Mitglieder als in der Neugründung NPD. Bezüglich der Altersstruktur ihrer Mitglieder ist sie heute die jüngste. Der Vorwurf der sprachlichen Nähe zur NSDAP muß natürlich als wilde Konstruktion betrachtet werden, wenn man weiß, daß für Lichtgestalten neudeutscher Narrenrepublik das „Volk“ ein Haufen Faschisten, „Heimat“ Lederhose und Gamsbart und „Nation“ NS-Kriminalität ist. Wissen muß man diesbezüglich auch: Je länger das Dritte Reich zurückliegt, nimmt der Widerstand gegen die „Nazis“ (NPD) zu.

DS: Wer sich heute zur NPD bekennt, muss mit gesellschaftlicher Ächtung rechnen. Wer im öffentlichen Dienst tätig ist, sollte seine Mitgliedschaft bei den Nationaldemokraten besser verschweigen. Wird es Ihrer Partei je gelingen, den „Ihgitt-Faktor“ loszuwerden und eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu erlangen?

A. Dammann: Gesellschaftliche Ächtung und breite Akzeptanz sind allein abhängig von der politischen Großwetterlage. Hätte man sich z.B. vor 80 Jahren bei Juden im Dritten Reich nach Patentrezepten gegen ihren „Ihgitt-Faktor“ erkundigt, wäre man sicherlich nur mit Verständnis- bzw. Ratlosigkeit konfrontiert worden. Die „gesellschaftliche Ächtung“ ist also von den Machthabern produziert und richtet sich gegen die sie gefährdende Fundamentalopposition. Und wer die mediale Lufthoheit hat, spielt bekanntlich die Musik, was natürlich nur Leute wissen, die sich mit den Spielregeln in dieser, nicht unserer, Republik beschäftigen.  Wenn die volks- und verfassungsfeindlichen brd-Systemparteien 12 Jahre deutscher Geschichte seit fast 70 Jahren zu einem Verbrechen deklarieren, dann fällt es den Gesinnungswächtern und Polit-Kammerjägern in den Redaktionsstuben der System-Medien mit entsprechender Wortwahl wie Nazi, Neonazi, Rechtsextremist oder „braunes Gesocks“ natürlich leicht, zur Jagd zu blasen! Andersdenkende sind damit automatisch zu Verbrechern kriminalisiert. Gleichzeitig wird zum Kampf gegen „Rechts“ aufgerufen. Wie das genau aussehen soll, bleibt dann der „Phantasie“ jedes Einzelnen überlassen. Und diese Phantasie wird mit primitiven Hetztiraden reißerisch beflügelt, nationale Menschen quasi zu Freiwild erklärt. Durch diese geistige Brandstiftung fühlt sich natürlich jegliches Drecksgesindel ermutigt, auch mit übelsten Gewalttaten gegen tatsächliche oder vermeintliche „Neonazis“ vorzugehen. Wenn dann wie so oft junge Deutsche von Ausländern durch die Stadt gehetzt werden, mit scharfen Waffen auf sie geschossen wird, also Mordanschläge verübt werden, dann schweigen die Hüter der politischen Korrektheit. Keine Schlagzeilen der Hofberichterstatter! Das alles paßt nicht in die Scheinwelt von Lohnschreibern, die sich mit dicken Gehältern auf parasitärer Ebene eingerichtet haben. Sie nehmen es einfach nicht zur Kenntnis, wenn Häuser, Busse und PKW der Opfer ihrer Pogromhetze abgefackelt werden, Mordanschläge und Morddrohungen, demolierte Fahrzeuge, eingeschossene, eingeschlagene Fenster, Diskriminierungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen und Verleumdungen als Folge ihrer Hetzkampagnen ausgebadet werden müssen! Verlust des Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzes, von der Schule gewiesene Kinder, Verweigerung ärztlicher Behandlung, demolierte Geschäftsräume, Ausschluß aus Sportvereinen usw./usf. –  so sieht er aus, der angeblich freieste und gerechteste Staat auf deutschem Boden!

DS: In den alternativen Medien wird behauptet, jeder der wählt, jeder der sich überhaupt in einer Partei engagiert, legitmiere damit das „Unrechtssytem“ bzw. die auf völkerrechtlich sehr wackligen Beinen stehende BRD. Was sagen Sie zu solchen Argumenten?

A. Dammann: Ohne Frage steht die brd auf völkerrechtlich wackligen Beinen. Deshalb muß ein Nationalist jedoch nicht auf Möglichkeiten und Privilegien verzichten, die ihm die Organisationsform einer politischen Partei bietet, und zwar in außerordentlicher Vielfalt! Die NPD ist auch kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Schon gar nicht wird durch ein Engagement in der NPD ein „Unrechtssystem“ legitimiert. Die NPD bekämpft vielmehr ein volks- und verfassungsfeindliches System mit Hilfe dessen eigener Mittel. Patentrezepte „alternativer Medien“ haben selbstverständlich ebenfalls ihre Existenzberechtigung!

DS: Herr Dammann, letzte Frage: In ganz Europa feiern national orientierte Parteien relativ große Erfolge, nicht zuletzt, weil den Menschen langsam klar wird, daß sie sich mitten in einem Prozess befinden, in dem die Strippenzieher im Hintergrund homogene Völker gegen „multikulturelle“ Mischbewölkerungen austauschen. In Schweden z.B. wird die Situation besonders schlimm beschrieben. So fordert beispielsweise Ingrid Carlqvist, Vositzende der schwedischen Free Press Society: „Ich will mein Land zurück!“.Macht Ihnen das Hoffnung, daß die Menschen auch hierzulande endlich aufwachen?

A. Dammann: Auch in einem besiegten Volk werden die machtpolitischen Karten irgendwann neu gemischt werden. Alles ist nur eine Frage der Zeit.
Wer hätte z.B. 1914 gedacht, daß der deutsche Kaiser fünf Jahre später mit Schimpf und Schande über die holländische Grenze gejagd würde? Wer hätte in den vermeintlich goldenen zwanziger Jahren erwartet, daß ein Demokratieversuch nach kurzer Zeit im Offenbarungseid endet?  Wen hätte man nicht für verrückt erklärt, der 1938 die 1945er Totalkapitulation vorauszusagen riskiert hätte? Wie wurden Nationaldemokraten als Spinner verlacht, als sie jahrzehntelang für die Neuvereinigung unseres Volkes kämpften? Und das „freiheitlichste und rechtsstaatlichste“ brd-System hat Ewigkeitswert? Utopischer geht keine Vision!

Ziemlich frei. Nach Brecht.

Als das Haus einstürzte, vor dessen
Baufälligkeit sie gewarnt worden waren,
seit langem und mehrfach und immer vergeblich,

klammerten sich einige von ihnen
noch im Fallen an einzelne Balken
und lobten die Pläne der Architekten,

rühmten auch das Fundament, in dessen
sich rasch verbreiternden Rissen
sie am Ende verschwanden,

und priesen noch aus der Tiefe
das schützende Dach, dessen Trümmer
sie schließlich erschlugen.

DS: Herr Dammann, vielen Dank für Ihre  aufschlußreiche Mitwirkung!

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 

Da die NPD – gleich wie man zu ihr steht – kaum öffentlich ihre Positionen vertreten kann, veröffentlich der Dorfschreiber gern noch einige Zusatzinformation, die Adolf Dammann zusammengestellt hat:

Arbeitsplätze statt Globalisierung

Arbeitsplätze zuerst für Deutsche! – Gleichqualifizierte Deutsche sind
Ausländern vorzuziehen!
Einführung von Sozial- und Umweltabgaben für Billigimporte! Entflechtung
internationaler Konzerne! Die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt! DM statt Euro!
Während die Spekulanten von der neuen Währung profitieren, zahlen die
Deutschen die Zeche. Gleiche Löhne für gleiche Arbeit! Die Ungerechtigkeit der Zahlung
unterschiedlicher Löhne in den Regionen muß beendet werden.

Volksgemeinschaft statt Multikulti-Wahn

Nur eine Gemeinschaft kann Werte entwickeln, Halt und Geborgenheit
geben, ein erfülltes Leben sichern und Isolation und Vereinzelung entgegenwirken. Stärkung und Förderung von Familie und Brauchtum! Eine Gemeinschaft ist um so stärker, je gesünder ihre Gliederungen sind. Einwanderungsstopp und ein Gesetz zur Ausländerheimführung, statt Millionen weiterer Fremder mit einem Zuwanderungsgesetz ins Land zu holen!
Abschaffung des Rechtes auf Asyl für Ausländer!

Familienförderung statt Konzernsubvention

Eine sozial gerechte Steuerpolitik! Müheloses Einkommen (z.B.
Spekulationsgewinne) muß deutlich höher versteuert werden als Einkommen aus Arbeit. Das Steuersystem muß sozial gerecht reformiert werden! 500 Euro Kindergeld für jedes deutsche Kind ist finanzierbar, wenn deutsches Geld für Deutsche eingesetzt würde! Die Bildung unserer Kinder muß besser werden! Für Ausländerkinder sind eigene Klassen zu bilden! Jedes Kind ist entsprechend seiner Begabung zu fördern!

Ehrlichkeit statt Parteienfilz und Korruption

Volksentscheide auf Bundesebene und Direktwahl des Bundespräsidenten!
Die Staatsgewalt muß vom Volke ausgehen, nicht von Parteien! Parteienfilz beseitigen!
Verschärfte Kontrolle der Verwaltungen und härteste Strafen für Korruption! Einführung der persönlichen Haftung von Politikern für finanzielle Fehlentscheidungen!

Frieden für Deutschland

Abzug aller fremden Truppen! Abbau der hier stationierten US-Spionage- und Abhöreinrichtungen! Austritt aus der NATO und Schaffung eines europäischen Verteidigungsbündnisses! Deutschland muß ein freies Land werden! Kein Blut für Öl!
Rückkehr der Bundeswehr aus allen Gebieten, in denen sie der Unterstützung von US-Truppen dient! Deutsche Soldaten haben ausschließlich dem Schutz der Heimat zu dienen!                                                                      Adolf Dammann

NPD-Kandidat im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II
Adolf Dammann, 69, verheiratet, 4 Kinder, Bankkaufmann im Ruhestand
46 Jahre berufstätig im Bankwesen, davon 31 Jahre in leitender Funktion
politisch aktiv seit dem 18. Lebensjahr in DRP, 1964 Gründungsmitglied der NPD
Vorsitzender NPD-Unterbezirk Stade, NPD-Landesvorsitzender in Niedersachsen
Kreistagsabgeordneter seit 2006
Lebensmotto: Kampf und Arbeit unentwegt!
persönliches poltitisches Ziel: Deutschland den Deutschen!

Spruch für das Flugblatt: Es ist Zeit aufzustehen!

Kontaktdaten: NPD-Unterbezirk Stade, Postfach 1251, 21695 Harsefeld,
E-Post npd-stade@web.de, Ruf 04161-722010, Weltnetz www.npd-stade.de

Presserechtlich verantwortlich: Adolf Dammann, Waldstraße 9, 21614
Buxtehude

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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3 Antworten zu Wer ist hier eigentlich der Schandfleck?

  1. Pingback: Wer ist hier eigentlich der Schandfleck? | Maria Lourdes Blog

  2. nwhannover schreibt:

    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

    George Bernard Shaw

    Sehr gut recherchiert, geschrieben. Danke dafür.

    Gefällt mir

  3. Adolf Dammann schreibt:

    Danke…

    Irgendwann im Leben eines Menschen wird es Zeit danke zu sagen, ein Danke an die Personen und Organisationen, die einen zu dem gemacht haben, was man ist. Im Laufe der Jahre haben einen Ereignisse geformt, die es ohne sie nicht gegeben hätte und uns aus der dumpfen Masse emporgehoben haben. Aus diesen Ereignissen haben wir gelernt, sie haben uns Kraft, Wille und Mut gegeben, auch wenn man dies nicht auf den ersten Blick erkannt hat. Sie haben uns mehr gelehrt, als wir es je hätten lesen und dadurch verstehen können, doch man hat uns dazu gezwungen. Deshalb möchten wir uns bedanken!

    Unser erstes Dankeschön geht an die Damen und Herren vom Verfassungsschutz, denn ohne euren Überwachungsapparat, die Hausdurchsuchungen und andere Einschüchterungsversuche hätten wir nie gelernt, wie stark der Wille eines Menschen sein muss, wenn er wirklich was bewegen will. Wir haben gelernt, eure Freiheit nicht zu wollen, denn dafür dürften wir keine Meinung haben und müssten ein Teil der manipulierten Menschenherde werden. Ihre Freiheit ist das bequeme Leben als Herdentier, aber wir wollen kein bequemes Leben, sondern die Freiheit und ihre Wahrheit. Dieses Verlangen ist doch einer der Unterschiede zwischen Mensch und Tier.

    Ein anderes Dankeschön geht an die ehemaligen V-Leute in unseren Reihen. Denn wie hätten wir verinnerlichen sollen, was Treue ist, wenn wir euren Verrat nicht am eigenen Leib gespürt hätten. Euer Verrat hat uns tiefe Wunden zugefügt, aber die aufrechte Treue unserer Mitstreiter hat sie wieder geheilt. Erst dadurch haben wir das deutscheste aller Märchen, die Nibelungensage, wirklich verstanden und sind somit selber ein Stück treuer geworden.

    Als nächstes möchten wir den Rechtsverdrehern danken, welche ihr eigenes Recht solang gebogen und verdreht haben, bis sie uns wegen unserer Worte verurteilen konnten. Dadurch haben wir gelernt, dass wahres Recht keine Gummiparagrafen kennt und sich somit auch nicht biegen lässt. Würden wir euer Recht als Recht akzeptieren, würden wir selber im Unrecht sein. Denn eine schwere Kindheit rechtfertigt keinen Mord, und eine falsche Sexualerziehung keine Vergewaltigung, doch das ist euer Rechtsverständnis. Ihr bemitleidet diese Verbrecher und verurteilt uns wegen freier Worte. Niemals werden wir euer Recht als unser Recht akzeptieren, da sein Fundament nicht die Ehre ist.

    Unser nächster Dank geht an die Antifa, denn ohne euch hätten wir nie gelernt, wie wichtig ein starker Wille ist. Ihr habt mit Gewalt und Denunzierung versucht, unseren Willen zu brechen und habt uns dadurch erst gezeigt, was es heißt, etwas wirklich zu wollen und nicht nur darum zu bitten. Die Schwachen konntet ihr brechen, aber die Starken sind immer wieder aufgestanden. Erst wenn wir den Willen verlieren, ist auch der Kampf verloren.

    Die Repressionen der letzten Jahre haben uns dazu gezwungen, immer wieder über uns hinauszuwachsen. Die, die dies nicht konnten, habt ihr aus unsere Reihen gedrängt, auch dafür sind wir dankbar.

    Kein Erfolg hätte einen Wert gehabt, wenn wir nicht dafür gekämpft und geopfert hätten.


    Ihr habt mich aus der Isolation gerissen. Danke!
    Ihr habt mich gezwungen, wieder zu leben. Danke!
    Ihr habt mich gezwungen, mein Potential zu nutzen. Danke!
    Ihr habt mir gezeigt, was wahre Freundschaft ist. Danke!
    Ihr habt mir gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft ist. Danke!
    Ihr habt mich meinen Ahnen näher gebracht. Danke!
    Ihr habt mich wieder fühlen lassen. Danke!
    Ihr habt mich in meiner Einstellung gefestigt. Danke!

    Euere Lügen sind meine Kraft!
    Ich hasse Euch aus tiefstem Herzen!

    gez. Arno Nym

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