Leserkommentar zum „Lupo-Cattivo Blog“

Bereits seit geraumer Zeit scheinen dem „Dorfschreiber“ die Worte zu fehlen. Über die Gründe dieser „Sprachlosigkeit“ werde ich demnächst ausführlich berichten.

Mich erreichte jedoch folgender Kommentar, auf den ich kurz antworten möchte:

Lieber „Dorfschreiber“,
ich weiß nicht, ob ihr Blog noch aktuell ist, aber ich möchte hier trotzdem versuchen
eine kleine Anmerkung zu den Seiten von Lupo anzubringen.
Bis vor einer Woche war ich (unregelmäßiger) Leser dieser Seiten und war eigentlich immer davon ausgegangen, dass diese Artikel sauber recherchiert waren. Nun fand ich vorige Woche folgenden Artikel:
http://lupocattivoblog.com/2014/06/07/merkel-und-der-euro-dienen-beide-der-internationalen-hochfinanz/#more-16932
Da lese ich dann im Einführungtext folgendes:
„Die Bonner Politikerkaste hat dann die D-Mark ohne Not auf dem europäischen Altar geopfert. Deutschlands Nachbarn und “Freunde” begriffen auf Anhieb, was ihnen das einbrachte: Deutschland hat als Bankier Europas die Defizite der übrigen EU-Staaten finanziert.“
Da gibt also die Politikerkaste ohne Not die DM ab!!!!!
Wenn also doch Frau Maria L. so viel Hintergrundwissen hat, warum erscheint davon nichts im Artikel?
Ich bin auch ein aufgewachtes Schaf, habe mich durch jahrelange Recherche und Lesen im Netz mehr oder weniger weiterbilden können und ich weiß, warum die DM wirklich verschwinden musste.
Wahrscheinlich haben Sie da auch andere Gründe für gefunden.
Die DM war eine Besatzerwährung, also gestützt duch die Usa und als besetztes Land, ohne Souveränität, kann keine „Bundesregierung“ ohne Erlaubnis der Alliierten eine Währung „opfern“.
Und deshalb haben wir auch bis heute keine Souveränität, den Euro aus eigener Kraft wieder abzuschaffen.
Es ist quasi auch nur wieder eine Besatzerwährung für uns.
Also, ich denke, Frau Maria L. hat das nötige Hintergrundwissen darüber, aber warum schreibt sie dann nicht,
wie es mit der DM war?
Vielleicht können Sie mir ja andere Gründe angeben, oder die Position dieser Frau erklären, aber ich bin seit dem etwas skeptischer mit diesen Seiten vonLupo.und frage mich, ob es eine bezahlte Seite zur Desinformation ist, die für gewisse Kreise schreibt. Wenn ich mir die Berichte über R&R anschaue, dann frage ich mich, warum sind die Seiten noch nicht vom Netzt genommen, denn da steht doch einiges an „Wissen“, was dieser „Kaste“ nicht in den Kram passt, wenn es doch so offensichtlich ans Licht gezogen wird
Oder ist es eine gewollt gesteuerte Seite, die die Ursachen dieser Weltprobleme von noch anderen, höherstehenden Mächten ablenken möchte?
Soweit meine Einstellung zu den Luposeiten.
Vielleicht können Sie ja meine Bedenken zerstreuen, wenn Sie andere Erfahrungen damit haben.

Vielen Dank
und mit freundlichen Grüßen

Peter

P.S. Was fordert eigentlich der einfältige Michel, wenn er die „DM“ wieder zurück haben möchte????

Lieber Peter,

vielen Dank für Ihren Kommentar, der jedoch eher an Maria Lourdes zu richten wäre, schließlich zeichnet sie für den Lupo Cattivo Blog verantwortlich. Da ich jedoch häufig auf diesen Blog verweise und ihn nach wie vor regelmäßig lese, möchte ich Ihnen – wie jedem anderen auch – nur raten: Bleiben Sie stets wachsam, verlassen Sie sich nie nur auf eine Quelle! Maria Lourdes hat mit der Weiterführung des LC Blogs eine große Aufgabe übernommen, die viel Zeit und Arbeit erfordert. Sicher können auch ihr mal Fehler unterlaufen, doch grundsätzlich – und das ist meine feste Überzeugung – gehören die Lupo Cattivo Seiten noch immer zu den besten deutschsprachigen Informations-Quellen.

Es grüßt der Dorfschreiber

P.S.: Werter Peter, vielleicht hilft Ihnen auch dieser Beitrag bei Ihrer Entscheidungsfindung: http://lupocattivoblog.com/2013/10/10/warum-detlef-apel-den-lupo-cattivo-blog-online-stellte/

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
Dieser Beitrag wurde unter Agitation, Allgemein, BRD, BRDGmbH, Deutsches Reich, Deutschland, EUdSSR, EURO-Krise, EZB, Geldsystem, Geltungsbereich, Grundgesetz, Lupo Cattivo, NWO, Politik, Staat, Verfassung, Wahrheit und Meinungsbildung abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Leserkommentar zum „Lupo-Cattivo Blog“

  1. Sir Toby schreibt:

    Die DM war eine Besatzerwährung, also gestützt duch die Usa und als besetztes Land, ohne Souveränität, kann keine “Bundesregierung” ohne Erlaubnis der Alliierten eine Währung “opfern”.

    Der Gedanke ist ‚damals‘ nie diskutiert worden. Aber gut, gab ja auch kein Internet damals. Also meinem geringen Kenntnisstand nach, hat die Dolmetscherin Mitterands für seine Gespräche mit Kohl – ich glaube das war eine gewisse Brigitte Sauzay – einige Jahre später ein Buch verfaßt und darin zum Besten gegeben, Mitterand habe Kohl offen mit der Wiedergeburt der ‚entente cordiale‘ gedroht, falls dieser nicht die DM opfere – im Gegenzug zur Zustimmung Frankreichs zur ‚Wiedervereinigung‘. War mir auch immer am eingänglichsten, daß die ewig-neidzerfressenen Franzosen (von unseren anderen ‚Freunden‘ ganz zu schweigen) das nach Kräften zu hintertreiben versucht haben. Eine der führenden französischen Zeitungen titelte damals ja auch ganz unverhohlen triumphal, die Aufgabe der DM sei ‚Versailles ohne Krieg‘. Gut, sie haben ihren Willen gekriegt und den Euro durchgesetzt. Und irgendwann wird es wieder ein Franzose (bzw. diesmal wohl eine Französin, Marine le Pen) sein, die den Euro wieder abschaffen und den Franc wieder einführen wird. Und damit dann wohl auch die DM. Aber warten wirs ab … ändern können wir eh nichts…

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  2. dorfschreiber schreibt:

    Hallo „Sir Toby“, aber auch ein „Hallo“ allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs, auf dem schon seit einiger Zeit keine neuen Beiträge mehr erschienen sind. Die Gründe dafür werden in Kürze in einem „Abschlußartikel“ genannt, denn so wie dieser Blog einen Anfang hatte, wird er ein Ende bekommen. Ich bitte um etwas Geduld, möchte mich aber schon jetzt bei allen bedanken, die dem „Dorfschreiber“ durch ihre Kommentare und Anregungen „Leben“ eingehaucht haben.
    Einen schönen Restsommer wünscht der
    Dorfscheiber

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  3. Ein Besorgter schreibt:

    Hallo Dorfschreiber ,
    schade das Du deinen Blog nicht weiter betreibst .
    Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft.
    LG ein Besorgter

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    • dorfschreiber schreibt:

      Vielen Dank! Wer weiß, lieber „Besorgter“, wie sich das alles noch entwickelt. Derzeit fühle ich mich schlicht berfordert. Jeden Tag wird „eine neue Sau durch’s Dorf getrieben“; meine Suche nach der Wahrheit erweist sich deshalb als echter Lebenszeiträuber…

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  4. Frank56 schreibt:

    Mit der Demokratie wurde wieder die Geldherrschaft der Alliierten eingeführt, und somit die Abhängigkeit der Geldschöpfung als Schuld (FED), die Deutschland 1935 abgeschafft. Wie auch die Währung eines Landes heißt oder hieß, es ist die Schuld (Staatsschulden), die auf die Schöpfung weißt! Kein Land hat eine Staatsschuld, wenn es die Hoheit über die eigene Währung hat, und Geld entsteht durch einen erarbeiteten Wert. ohne Zins und ohne Schuld.
    //——————————————————————
    In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

    “Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt. Dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwendig, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”
    //——————————————————————
    “Praktischer Idealismus 1925“ Seite 39
    //———————————————
    „Die Verfassungsform, die Feudalismus und Absolutismus ablöste, war demokratisch; die Herrschaftsform plutokratisch. Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“
    //——————————————————————
    https://ia802608.us.archive.org/10/items/PraktischerIdealismus1925/PraktischerIdealismus.pdf

    LG 🙂
    Ich halte den Lupo-Blog für einen der Besten den es gibt oder je gab, weil in diesem so viel Arbeit steckt (Herzblut), und Mut zur Wahrheit! Vor solchen Machern muß man einfach Achtung haben!

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  5. alex roth schreibt:

    frank 56,hast du vergessen am schluss „sieg hjeil “ zu schreiben.

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    • dorfschreiber schreibt:

      Werter Alex Roth,
      habe Ihren Kommentar mal unverändert freigeschaltet und gehe davon aus, daß Ihnen der Rechtschreibfehler bei „Sieg heil“ „im Eifer des Gefechts“ unterlaufen ist. Ausdrücken wollten Sie, so nehme ich an, daß „Frank56“ ein „Nazi“ sei. Also ein ganz böser Zeitgenosse, nicht wahr?
      Lieben Gruß vom
      Dorfschreiber

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  6. Sylvanus schreibt:

    Dutzende Male gesperrt – immer wieder zurück: DAS Flüchtlingsgedicht (Aber wir wissen ja – was der Zensurbalken verbirgt ist oft genug die reine Wahrheit)

    Ein Flüchtling flieht in die Türkei
    Kriegt einen Apfel und ein Ei
    Da er das viel zu wenig fand,
    floh er drauf nach Griechenland

    Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
    Auch davon lebt man nicht bequem
    Drum flieht er mit den ganzen Horden
    Weiter schnell in Richtung Norden

    Aber auch die Mazedonen
    Wollen ihn nicht recht entlohnen
    Ob denn da wohl die Bulgaren
    Etwas großzügiger waren?

    Leider nicht; und die Rumänen
    Woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen
    Drum flieht er nach Ungarn weiter
    Doch auch die sind geizig, leider

    Nichts wie weg nach Österreich
    Dort gibt’s hundert Euro gleich
    Man kann als Flüchtling dort gut leben
    Sollt er da noch weiter streben?

    Doch erhält er guten Rat:
    Mehr noch gibt’s im deutschen Staat!
    Und in Deutschland wird sein Hoffen
    Noch bei Weitem übertroffen:

    Essen, Trinken, Taschengeld
    Um Alles ist es gut bestellt
    Die Monatskarte für den Bus
    Ist gratis, wie der Netzanschluß

    Neue Zähne gibt’s für lau
    Auch noch für die Ehefrau
    Deutschkurs, Traumatherapie,
    und „Willkommen!“ rufen sie

    Die jungen Frau’n sind ganz beglückt
    Und hoffen, daß er gut bestückt
    Im Gratis-Flirkurs lernt er dann:
    Wie macht man die am besten an?
    Kinder, Vettern und Cousinen,
    Onkel, Tanten, Konkubinen
    Mutti Merkel lädt sie ein,
    sollen auch willkommen sein

    „Familiennachzug“ wird’s genannt,
    ist bald im ganzen Orient bekannt
    In Strömen fließt das Kindergeld
    Das Nächste kommt bald auf die Welt

    In Schule und im Kindergarten
    Kann man die Neuen kaum erwarten
    Deutsche gibt’s dort nur noch wenig
    Da fühlt man sich gleich wie ein König

    Und so sagt sich der Migrant:
    Hier ist das gelobte Land!
    Deutsches Geld und deutsche Frauen,
    unverhüllt, schön anzuschauen,

    was kann ich da noch mehr begehren?
    Will hier leben, mich vermehren!
    Nein, wir werden euch nicht köpfen,
    könnten euch ja sonst nicht schröpfen!

    Selbst die dummen Christen-Pfaffen
    Sammeln Geld für uns, die Affen!
    Ohne Arbeit gutes Leben
    Wo könnt’ es das sonst noch geben?
    Vom Amt kommt Miete und Hartz Vier

    – Angela, ich danke Dir

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