Wie sich der Krieg in unsere Köpfe schleicht

Angekündigt hatte ich in meinen Kommentaren einen letzten, abschließenden Artikel für diesen Blog. Die „Wahrheitssuche“ des „Dorfschreibers“ erschien mir beendet – es gibt keine ultimative Wahrheit, wir können allenfalls die eine oder andere Lüge aufdecken. Doch darüber mag ich jetzt nicht schreiben; es erscheint mir derzeit einfach absolut unwichtig. Auf das „Finale“, sprich meine persönlichen Gründe für die Beendigung dieses Blogs, wird meine verehrte Leserschaft wohl noch ein wenig warten müssen.

Im Moment gibt es Wichtigeres!

Die geopolitische Lage (die wirklich zu beurteilen ich mir nicht anmaßen mag) scheint sich gegenwärtig direkt in eine Richtung zu entwickeln – einen Krieg der „westlichen Wertegemeinschaft“ gegen das „Reich des Bösen“. Ein Krieg der USA-dominierten NATO gegen Rußland. Ein Krieg gegen Putin, der Neueste in der Reihe der neuen Hitlers.

Dieser Krieg wird nicht irgendwo in der Ferne stattfinden! Wir werden ihn nicht im TV, sondern unmittelbar vor unserer Haustür erleben. Ken „FM“ Jebsen hat ausgesprochen, wofür dem Dorfschreiber die Worte fehlen:

Geistige Generalmobilmachung:

 

 

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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3 Antworten zu Wie sich der Krieg in unsere Köpfe schleicht

  1. Frieda schreibt:

    Hallo lieber Dorfschreiber,
    ich habe jetzt lange überlegt, zu diesem Video etwas zu schreiben. Der Krieg muss sich nicht in unsere Köpfe schleichen, wir sind doch schon seit Jahren mitten drin. Krieg muss keine Blutspuren hinterlassen – die kennen andere Mittel und Wege, um uns zu vergiften und vor allen Dingen die Spaltung voran zu treiben. Die Gehirnwäsche funktioniert doch wunderbar, warum sollen die sich die Hände dreckig machen.
    Aus dem Friede-Freude-Eierkuchen Miteinander ist inzwischen ein Jeder gegen Jeden geworden.
    Anfangs war ich auch von Ken FM begeistert, aber mittlerweile hält sich die Begeisterung in Grenzen. Neue Mahnwachen werden aktuell organisiert, weil die Vertretung der Ziele innerhalb der bisherigen Mahnwachen nicht gewünscht sind. Also auch hier will jeder sein eigenes Süppchen kochen.
    Ich bin es langsam müde, verschiedene Bewegungen zu beobachten. Wichtig ist, zu wissen, woher der Wind weht und die Kinder vor deren Einfluss zu schützen.
    Ich wünsche Dir eine gute Zeit – vielleicht schreibst Du ja doch mal die Gründe auf, warum Dir die Dorfschreiberei vergangen ist.
    Lieben Gruß von Frieda

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    • dorfschreiber schreibt:

      Hallo „treue“ Leserin Frieda,
      vielen Dank für Kommentar und Grüße. Vieles von dem, was Du schreibst, deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich hoffe, mein neuer Beitrag über das „Ende der Dorfschreiberei“ beantwortet die Frage nach den Gründen ein wenig. Neben einigen anderen Sachen muss ich mich aber dringend auch meiner Gesundheit widmen – mein üblicher, scheinbar endloser Kampf gegen Pfunde und schlechte Gewohnheiten. Doch nicht alles ist negativ – meine Aktivität als Dorfbarde hat wieder Fahrt aufgenommen, in den nächsten Wochen werde ich auf meiner Seite „dorfbarde.wordpress.com“ einige Videos neuer Songs unserer B.O.N.G. (die Band Ohne Namen & Gesichter) veröffentlichen – aber gemach, Hektik und Stress braucht niemand, schon gar nicht in der angeblich so besinnlichen Weihnachtszeit.
      Adventliche Grüße aus dem schönen FREISTAAT Schaumburg-Lippe vom
      Dorfschreiber

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  2. Frieda schreibt:

    Upppsss… mal wieder vergessen das Häkchen zu setzen.

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