„Bereicherung“ in der Silvesternacht – der Aufschrei wird lauter!

Heute ist bereits der 5. Januar, doch über die Vorfälle in Köln, Hamburg und wohl auch an etlichen weiteren Orten, berichten unsere Qualitätsmedien erst seit gestern. Dabei nahm sich „NRW jetzt“ schon früh des Thema an und veröffentlichte zudem einen sehr eindringlichen Kommentar von Birgit Kelle, der unbedingt Verbreitung finden sollte:

#Aufschrei 0.0 – Wenn die feministische Empörung ausbleibt

Ein Gastkommentar von BIRGIT KELLE

Es ist ziemlich genau drei Jahre her, dass uns im Januar 2013 Rainer Brüderle und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten #aufschrei bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen Blicken, falschen Worten. Alles mächtig schlimm, denn es war klar: Frauen sind ständig dem unkontrollierbaren Potenzgebaren und den patriarchalen Unterdrückungsphantasien heterosexueller weißer Männer ausgesetzt.
Nun sind wir zwei Jahre weiter. In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof (Foto) abgespielt, die ich als blanken Horror bezeichnen würde. Bislang haben über 30 Frauen Anzeige erstattet, selbst die Polizei vermutet noch eine große Dunkelziffer von Opfern, die sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben. Eine Gruppe von geschätzt 40 bis 100 Männern haben systematisch junge Frauen eingekreist, sie betatscht, ihnen in den Schritt, an die Brüste, unter den Rock gegriffen. Sie als Huren beschimpft, sie ausgelacht und teilweise auch noch ausgeraubt. Laut Presseberichten ist einer jungen Frau Strumpfhose und Slip heruntergerissen worden, eine andere berichtet, sie habe die fremden Hände in „allen Körperöffnungen“ gespürt. Gleiche Szenen scheinen sich auch ganz in der Nähe vor dem Alten Wartesaal in Köln ereignet zu haben. Auch vom Stuttgarter Bahnhof wird aus der Silvesternacht ähnliches berichtet, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie in Köln.
Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen #aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.
Der Grund ist einfach: Es waren wohl die falschen Täter. Laut Augenzeugenberichten und Zeugenaussagen der betroffenen Opfer, waren es nämlich arabisch aussehende Männer, die Polizei selbst sprach von nordafrikanisch aussehenden Männern. Wer auch immer sie waren, die Polizei hat inzwischen eine Ermittlungsgruppe zusammengestellt, die die Vorfälle untersucht. Eines ist klar: Es waren offenbar Männer mit Migrationshintergrund. Und wohl deswegen bleibt das feministische Netz stumm. Eine kurze Durchsicht bei Twitter, Emma Magazin, Missy Magazin, sonst Garanten akuter Empörungsreflexe, zeigt: Kein Reaktion.
Ich poste einen Bericht zu den Kölner Vorfällen auf meiner Facebook-Seite, die Reaktionen sind erwartungsgemäß in drei Fraktionen aufgeteilt: Entsetzte Reaktionen angesichts dieses Ausmaßes an sexuellen Übergriffen mitten im öffentlichen Raum. Ein Drittel spontanes Dumpfbackentum, das Messer zücken will und zur Lynchjustiz aufruft an allen, die irgendwie fremd aussehen und innerhalb von Sekunden bei der Unterstellung landet, das passiert eben, wenn so viele Flüchtlinge von der „doofen Merkel“ ins Land gelassen werden. Und dann das unvermeidliche Gutmenschentum, das sich darüber beschwert, dass überhaupt veröffentlicht wird, dass es Männer mit arabischem oder afrikanischem Aussehen waren. Denn das sei ja irrelevant, außerdem hetzerisch und rassistisch und spiele zudem „nur den Dumpfbacken“ in die Hände. Also mal besser nicht darüber reden, wer die Täter wohl waren, wie sie aussahen, bloß keine Details, man will ja niemandem auf die Füße treten. Damit sind sie auf einer Linie mit Löschung von diversen Facebook-Postings in Diskussionsforen, wo über die Kölner Vorfälle berichtet wurde. Sowohl Kritik an dem Einsatz der Polizei als auch die Hinweise auf die mögliche Abstammung der Täter und selbst Augenzeugenberichte wurden immer wieder von Administratoren gelöscht. Augen zu, Ohren zu, Mund zu.

Nun könnte man ja sagen: Na gut, solange man noch nichts sicher weiß und die Identität der Täter nicht klar ist, wollen wir mal nicht spekulieren und falsche Debatten anheizen. Zwei Einwände: Hätte es sich bei den Tätern zum Beispiel um deutsche Hooligans gehandelt, wir wüsten alle inzwischen deren Vornamen, die Tagesschau hätte berichtet und Justizminister Maas hätte einen runden Tisch eingesetzt. Niemand hätte ein Problem damit, dass die Identität der Täter offen genannt wird, zumal Pranger in Deutschland ja wieder ganz hoch im Kurs sind.
Wie um Himmels willen soll nach Tätern gefahndet werden, wenn es nicht mehr möglich sein darf, sie zu beschreiben? Und ja, verdammt, es ist relevant, wie jemand aussah, genauso relevant, wie die Frage, welche Sprache er sprach, welchen Akzent er hatte oder wie alt er ungefähr war. Wer einen Täter finden will, muss ihn so genau wie möglich beschreiben (dürfen).

Noch einmal zurück zu Rainer Brüderle. Ein angetrunkener Politiker macht einer Journalistin ein missglücktes Kompliment – das reichte vor zwei Jahren aus, um die halbe Bevölkerung Deutschlands als sexistische Chauvinisten unter Generalverdacht zu setzen. Es reichte aus, um Forderungen nach neuen Gesetzen und Verhaltenskodexen aufzustellen Und es reichte aus, Mann zu sein, um sich latent auf der Täterseite wiederzufinden, selbst wenn man sich nie etwas hat zu Schulden kommen lassen. Wir sind ein Land geworden, in dem man sprachlich nur noch von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen tappt, weil sich eine Frau oder eins der hunderten von Geschlechtern falsch, gar nicht, oder nicht angemessen sprachlich berücksichtigt fühlt. Wir sind ein Land, in dem man als Mann überlegt, zu einer Frau alleine in den Aufzug zu steigen oder als Vorgesetzter Gespräche mit Mitarbeiterinnen noch unter vier Augen zu führen, es könnte ja falsch verstanden werden.

Und jetzt Köln. Männer die Frauen massiv körperlich betatschen, sie sexuell nötigen, sie beleidigen, sie ausrauben. Auf einem öffentlichen Platz. Kein Einzelfall, sondern massiv, gezielt und offenbar ohne Angst vor der Videoüberwachung und der Polizeipräsenz. Der Aufschrei bleibt aus. Genauso übrigens, wie er im Herbst ausblieb, als die ersten Berichte aus Flüchtlingsunterkünften veröffentlicht wurden, dass es dort zu sexuellen Übergriffen gegenüber Flüchtlingsfrauen kommt. Auch damals kein Aufschrei, stattdessen der Rechtsextremismusvorwurf an diejenigen, die Sorge äußern, dass ein Frauenbild zuwandert in unserem Land, das wir nicht dulden können. Auch hier waren es wohl die falschen Täter. Der Sexismus-Vorwurf, sonst schnell zur Hand, weicht der Aufforderung zum Verständnis für andere Kulturen. Ich will kein Verständnis haben und werde es auch nicht aufbringen. Es ist mir egal, welche Nationalität ein Täter hat, welche Hautfarbe oder welche Sprache. Und wenn wir mit manchen Nationalitäten, Hautfarben und Sprachen mehr Probleme haben, als mit anderen, gehört es zur ganzen Wahrheit dazu. Weil es auch kein Unterschied macht, ob das Opfer eine Deutsche, oder eine Frau mit Migrationshintergrund ist, ob sie Flüchtling ist oder Asylbewerberin. Wenn wir Täter jedoch mit zweierlei Maß messen, lassen wir die betroffenen Frauen im Stich.

 

Mit ihren Gedanken und Erlebnissen ist diese Dame sicher nicht allein, doch noch immer wird die eigene, politisch nicht korrekte Meinung nur hinter vorgehaltener Hand geäußert. Der Aufschrei allerdings wird immer lauter, er ist nicht länger zu überhören. Verzweifelt versucht das System, die Matrix noch aufrecht zu erhalten und warnt bereits, die Vorfälle von Köln und Hamburg würden von „rechten Kreisen“ zur Propaganda genutzt. Nun aber finden sich die Berichte über die sexuellen Übergriffe der ach so willkommenen Bereicherer (eher sich Bereichernde!) nicht nur beim islamfeindlichen, pro-israelischen Portal PI, auch 

Den Vogel schießt mal wieder Spiegel Online ab:

Übergriffe an Silvester in Köln: Maas spricht von „neuer Dimension organisierter Kriminalität“

Aha – die Mafia wars! Oder so was ähliches, jedenfalls schlimme, männliche Täter beziehungsweise Täterkreise die verfolgt werden müssen. Absätze später erfährt der Leser so nebenbei von der „nordafrikanischen Herkunft“ oder dem „südländischem oder arabischem Aussehen“ der Täter . Kommentare zu diesem erhellenden Beitrag läßt Spiegel Online nicht zu, die Redakteure lassen lieber die üblichen Verdächtigen ihre nur allzu bekannten Sprechblasen absondern. Hauptsache jegliche Verknüpfung der Vorfälle mit der Masseneinwanderung vermeiden. Das ist ekelhafter, widerlicher SYSTEM-SCHWEINEJOURNALISMUS! Jeder beim Spiegel zittert schon lange um seine Existenz, und das völlig zu Recht.

Volkes Stimme aber schweigt nicht länger!

Selbst der gleichfalls existenzbedrohte Focus kam in seiner Focus Online Ausgabe nicht mehr umhin – erstaunlich ehrlich – über die Vorfälle zu informieren; bemerkenswert sind umso mehr die Kommentare, die Focus Online freigeschaltet hat:

04.01.2016
Wenn der Staat nicht hilft, dann hilf dir selbst.
von Rene Holick
Kein Wort dazu in der ARD, kein Wort dazu im ZDF! Kein öffentliches Statement aus der Politik, weder von der Regierung noch von der Opposition! Hier stinkt es zu Himmel und wir Deutschen werden zu Zuschauern, der wohl größten antinationalen Kampagne der Weltgeschichte! Wir werden nicht nur Belogen und Betrogen NEIN, unsere Frauen werden vergewaltigt und geschlagen, gedemütigt und zu Freiwild erklärt und dieser Staat ist nicht willens, unsere Frauen davor zu schützen!!!
04.01.2016
es lässt sich nicht mehr vertuschen
von Alexander Buchele
Jetzt plötzlich berichten alle Medien über die Vorfälle. Nach 4 Tagen. Die political correctness lässt sich nicht mehr halten. Es sind zu viele Anzeigen und zu viele Informationen über die sozialen Netzwerke sind an die Öffentlichkeit gelangt. Überall in allen Medien (selbst die Zeit) kippt die Stimmung. Jetzt reicht es dem Bürger langsam aber sicher. Seriöse Berichterstattung zahlt sich aus, Durch Verschweigen verschwinden die Probleme nicht mehr. Das Volk ist wach geworden und wird sich das nicht mehr gefallen lassen. Das war wohl der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.
04.01.2016
Hatte denn
von Trude Bunt
keine der Damen ihr Pfefferspray einstecken? Das ist doch heute ein Muss in der Handtasche! Weiterhin werden wir ja auch jetzt überall dazu aufgefordert, Karate-Kurse zu belegen beziehungsweise unsere Wohnung einbruchsicherer zu gestalten. Ich bin sooo wütend auf unsere Regierung! Viel einfacher und für viele befriedigender wäre es, wenn unser Rechtsstaat hier endlich einmal durchgreifen und solche Schweine in ihre Heimat ausweisen würde. Wir werden hier bald Zustände wie im Mittelalter haben. Ich liebe meine Familie, mein Leben und mein Land und bin nicht gewillt, solche Zustände weiter aushalten zu müssen. Wer kann diese „Kanzlerin“ stoppen, bevor es endgültig zu spät ist für unser Land?
04.01.2016
Jeder CDU SPD Wähler ist verantwortlich
von mayer tom
Jeder der die SPD oder ihren kommunistischen Koalitionspartner wählt ist dafür mitverantwortlich. Multi Kulti hat versagt. So ist das wenn eine Million Männer einwandern. Wenn 10 % kriminell sind, bedeutet das 100.000 neuen Kriminelle pro Jahr. Ach ja, das sind ja alles Einzelfälle…
04.01.2016
Polizistin in die Hose gefasst
von Hartmut Dehl
Leider weiss die Polizei nichts konkretes. Rechtsfreien Raum gibt es allerdings in Köln nicht, sagt die Polizei, wegen der starken Präsenz der dortigen Polizei. Allerdings konnte der Griff in die Hose leider nicht verhindert werden. 60 Delikte wegen sexuellen Übergriffen und Diebstahl, man spricht auch von einer Vergewaltigung, konnten zwar nicht verhindert werden, aber die starke Präsenz der Polizei hat schlimmeres verhindert. Herr Albers verspricht, dass sich so etwas nicht wiederholen soll. Es wird sicher noch mehr Präsenz gezeigt. Präsenz ist eben alles!
04.01.2016
Warum wird erst drei Tage später über so was
von Jasmin Müller
Entsetzliches berichtet? Wollte Angela Merkel vertuschen, was die von ihr eingeladenen Fachkräfte getan haben? Was ist Frau Merkels Plan?
04.01.2016
Bezüglich der Thematik sehr lesenswert
von Kerstin Brachmann
Ebenfalls sehr lesenswert (und vor allen Dingen so wahr) ist der Kommentar von Birgit Kelle bei NRW jetzt. Einfach bei Google „Aufschrei 0.0“ und „NRW jetzt“ eingeben. Kann ich nur voll und ganz unterschreiben.
04.01.2016
???
von Nils Benesch
Wo bleibt eigentlich die Reaktion von Fr. Merkel, Hr. Gabriel, Hr. Maas, Hr. De Maiziere, Fr. Roth und all unseren anderen Volksvertretern auf die Zustände die in Köln und auch anderen Deutschen Städten überhand nehmen. Hab heute abend ZDF HEUTE geschaut, bezahlen wir alle ja auch um immer und ständig richtig informiert zu werden, was hab ich gesehen? Kein Wort über Köln, dafür bin ich voll informiert über die Feinstaubbelastung in Neu Delhi! Danke an das Team vom Focus, das uns noch über die Zustände in unserem Land informiert und welches auch die Möglichkeit gibt das wir uns dazu äußern dürfen MFG
04.01.2016
Polnisches Mediengesetz vs. deutsche Medien!
von Wolfgang Blanck
Drei Tage verschweigen die öffentlich-rechtlichen Sender und die meisten Medien diese unglaublichen Vorfälle, ganz im Sinne der merkelschen Propaganda-Ausrichtung… weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Erst jetzt, wo sich diese neue kriminelle Dimension nicht länger verschweigen lässt, kommt man langsam aus der Deckung. Polen wird für sein neues Mediengesetz heftig kritisiert… wir brauchen kein solches Gesetz, weil unsere Medien regierungskonform berichten! Freue mich auf die Landtagswahlen im März….
04.01.2016
Haupsache es gibt keine Obergrenze für Flüchtlinge
von Marie Marpel
Gelangweilte Asylanten lachen sich doch mittlerweile kaputt über die Deutschen. Zuhause haben Afrikaner viele Frauen und zwar nur zu ihren sexuellen Vergnügen und hier sollen sie auf Frauen hören…Was glauben deutsche Verantwortliche eigentlich, was sie den Bürgern noch zumuten können? Was in Köln passiert ist, wird doch keine Ausnahme bleiben. Wenn ich hier in unserer Stadt in der Dämmerung durch die Straßen gehe, schauen mich Asylanten sehr aufdringlich an, sodass ich mittlerweile auf solche Spaziergänge verzichte. Deutschland ist schwach geworden und schützt seine Bürger in keinster Weise!

Das war nur ein kleiner Auszug aus dem Kommentarstrang und es darf getrost davon ausgegangen werden, daß die Focusmeinungswächter nur die gesittetsten Beiträge freigeschaltet haben. Vielleicht gibt es ja doch noch Hoffnung! Das wünscht sich nicht nur

Euer Dorfschreiber

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Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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