Zur Erinnerung an Udo Ulfkotte

Das letzte Jahr begann mit einer schlechten Nachricht: Udo Ulfkotte tot! Zum Gedenken an ihn hier noch einmal sein mahnendes Video über „Gekaufte Journalisten“. Ich habe Udo Ulfkotte hoch geachtet, in einem Punkt allerdings irrte er.

Als ehemaliger Alpha-Journalist war er der Meinung, Korruption und Wahrheitsverdrehung fände im Journalismus erst in den Chefetagen führender Verlage an. Weit gefehlt! Als Dorfschreiber kann ich bezeugen, daß es bereits in Lokal-Zeitungen beginnt. Da werden Dinge schön geschrieben, Gefälligkeitsartikel platziert, Vorteile jeder Art wie Freikarten, Gratis-Bemusterungen mit Büchern, CDs und andere Annehmlichkeiten gern genommen…

Ruhe in Frieden, Udo!

Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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Eine Antwort zu Zur Erinnerung an Udo Ulfkotte

  1. Bild am SonnTag schreibt:

    Die Vorkommnisse vom 11. September 2001 sind nach Ulfkotte „Terroranschläge“ von Moslems, und die gefälschten Videobotschaften, die Osama bin Laden zeigen sollen – der bereits im Dezember 2001 an einem Leberleiden gestorben sein soll[13] – sind nach Udo Ulfkotte echt.[14]

    In einer Befragung durch die Leipziger Volkszeitung durch einen Olaf Majer vom 27. August 2010 wurde er konkreter, daß es ihm darum gehe, daß die Zuwanderer keine Juden sind, sondern ihre Feinde, die Moslems: „Asiatische Migranten und russische Juden etwa werden schnell zur realen Bereicherung, kosten uns nichts, dafür kosten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kaum vorstellbare Summen.“[15]

    Als zionistischer Christ[16] behauptete Ulfkotte 2012 in dem polemischen Ton, der für seine Schreibweise charakteristisch ist, daß Juden in Europa nicht genug gewürdigt und gefördert würden.
    -http://de.metapedia.org/wiki/Ulfkotte

    RIP. Udo
    -https://tinyurl.com/y82nraej

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