Der Volkslehrer im Gespräch mit Ursula Haverbeck – BITTE SPIEGELN! – Realität im Flüsterstaat!!!

Screenshot YouTube

Mal sehen, wie lange der Beitrag in der Tube bleibt…

 

Realität im Flüsterstaat!

Welch finstere Missetaten haben die Deutschen in ihrer Geschichte nicht schon erleben müssen? Und hier ist nicht die Rede von den Kriegsgegnern, nein – auch und vor allem von ihren Landsleuten, Nachbarn und sogar Familienmitgliedern mußten sie sich bespitzeln und denunzieren lassen. „Gestapo“ und „Stasi“, diese zwei Worten lassen noch heute vielen Deutschen die Haare zu Berge stehen.

Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Oder? Mir fällt da ein Gespräch mit einem lieben Bekannten ein, mit dem ich mich ab und an mal auf einen Kaffee treffe und der selbst gewissermaßen „in der Öffentlichkeit“ steht. Wir plauderten über dieses und jenes, als unsere Unterhaltung aber auf die Kernfrage ging, senkten wir beiden unwillkürlich die Stimme und flüsterten nur noch…

Andere flüstern nicht, und zu denen gehört Ursula Haverbeck, eine imposante Seniorin aus Vlotho, mit der ich vor Monaten einmal telefonierte. Frau Haverbeck warf mir vor, still zu sein, und mit leiser Scham muß ich gestehen, daß sie Recht hat. Sie jedenfalls läßt sich den Mund nicht verbieten, schon gar nicht im Gespräch mit dem Volkslehrer. Der zeichnete die Unterhaltung auf und veröffentlichte sie auf seinem YouTube-Kanal. Hier ein Erinnerungsprotokoll:

Der Volkslehrer stellt Frau Haverbeck vor als Ikone des deutschen Freiheitskampfes vor und fragt sie nach dem aktuellen Stand der vielen Prozesse , in denen sie sich wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB verantworten muss.

Frau Haverbeck erklärt, daß einige Prozesse zusammengelegt wurden und sie derzeit gegen eine Haftstrafe von zwei Jahren Revision eingelegt hat. Auf Nachfrage des Volkslehrers sagt sie, daß es derzeit völlig ungewiß ist, ob sie eventuell ins Gefängnis muss.

Der Volkslehrer sagt, in der Bundesrepublik wird also eine „alte Dame“ mit Gefängnis bedroht, weil sie behauptet, der sogenannte „Holocaust“ hätte in dieser Form nicht stattfinden können. Frau Haverbeck widerspricht – sie habe nichts behauptet, sondern nur Fragen nach forensischen Beweisen für das historisch einmalige Unrecht der Deutschen gestellt. Denn wenn jemand so ein „offenkundiges“ Verbrechen anklagt, müßten die gerichtsverwertbaren Beweise dafür vorhanden sein, sonst fällt die ganze Anklage in sich zusammen. Diese Fragen hat sie seit vielen Jahren an alle möglichen offiziellen Stellen gestellt, aber nie eine Antwort erhalten.

Sie hat nicht geflüstert, dafür wurden ihre Worte aus dem Netz getilgt.

Ich finde, das ist eine Schande!

Ich schäme mich, weil ich feige schweige!

Grußlos

Euer Dorfschreiber

 

Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! https://dorfschreiber.wordpress.com/
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Eine Antwort zu Der Volkslehrer im Gespräch mit Ursula Haverbeck – BITTE SPIEGELN! – Realität im Flüsterstaat!!!

  1. dorfschreiber schreibt:

    Uiiii, da HaT sELbST Q WAS zuzu sagen… hihi

    Gefällt mir

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