Ein kleiner Vorgeschmack…

Aktualisiert am 03. unf 05. Mai 2018, Dorfschreiber

… auf das, was auf „uns“ zukommt und was selbst von unseren Qualitätsmedien nicht mehr totgeschwiegen werden kann. Wir haben uns ja bereits daran gewöhnt, daß es bei Abschiebungen stets zu Demonstrationen der hier schon länger lebenden „guten Menschen“ kommt, völlig unabhängig davon, ob der Abzuschiebende ein Asylbetrüger, Gefährder, Islamist, Vergewaltiger oder sonst wie Krimineller ist. (Kleine Randnotiz – wenn es um Täter, Mörder, Betrüger o.ä. geht, legt die gender-politisch-korrekte Gesinnungselite keinen Wert auf den Zusatz „/innen“, negativ erscheinende Menschengruppen dürfen getrost und widerspruchslos ausschließlich der „männlichen“ Seite zugeordnet werden.)

Die zahlreichen Warnrufe von Kritikern der Massenmigration, z.B. „Vorsicht Bürgerkrieg“ vom leider viel zu früh verstorbenen Udo Ulfkotte und vielen anderen Mahnern wurden stets als Verschwörungstheorie oder rechte Hetze abgetan. Oder auch als „Verwerfungen eines einmaligen gesellschaftlichen Experimentes“ bezeichnet, die die deutschen Bürgerinnen und Bürger nun mal zu ertragen hätten. Ebenso wie die Regentschaft arabischer oder nordafrikanischer Clans in den sogenannten „No-Go-Areas“, deren Existenz selbst die Kanzlerin nicht mehr leugnen konnte.

Auch die vielen Klagen aus Polizeikreisen über den fehlenden Respekt der kulturfremden Invasoren gegenüber unseren Ordnungshüter verhallten bislang meist ungehört. Was sich jedoch in der Nacht zum vergangenen Montag in Ellwangen abspielte, sollte bei allen, die noch ein wenig an IHRER DEUTSCHEN HEIMAT hängen, die Alarmglocken schrillen lassen. So meldete die Deutsche Presseagentur (dpa) folgendes:

Screenshot GMX – zum Originalbeitrag anklicken

(Aktualisiert am 02. Mai 2018, 14:30 Uhr)

„Rund 200 Migranten haben die Abschiebung eines Kongolesen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Baden-Württemberg mit Gewalt verhindert.

Die Polizei musste die Aktion in Ellwangen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht zum Montag abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich war.

Unterstützung durch andere Polizeikräfte war nicht in Sicht, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte.

Afrikaner drohen der Polizei

Demnach umringten die Afrikaner die Streifenwagen und bedrängten die Polizisten. Ein Security-Mitarbeiter wurde von den Migranten als Mittelsmann beauftragt, den Beamten ein Ultimatum zu unterbreiten: Die Polizei müsse dem 23 Jahre alten Kongolesen binnen zwei Minuten die Handschellen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen.

Er wurde daraufhin von den Handschellen befreit. Der 23-Jährige soll nun untergetaucht sein.“

Tja Landsleute, dieser Vorfall war gewiß nicht der erste und schon gar nicht der letzte seiner Art. Wir rasen sehenden Auges in die Katastrophe, schauen tatenlos zu, wie unsere Heimat von Fremden aus aller Welt übernommen wird, nehmen den Kontrollverlust und den Abschied vom Rechtsstaat widerspruchslos hin und rufen laut dazu „kein Mensch ist illegal“ oder „Flüchtlinge willkommen“.

Oder wir sind rechte, rassistische, faschistische Nazis wie Euer

Dorfschreiber

Nachtrag 3. Mai 2018:

Diese öffentlich gewordene, offensichtliche Hilflosigkeit der Polizei konnte man der zunehmend verunsicherten, einheimischen Bevölkerung, früher mal Deutsches Volk genannt, natürlich nicht zumuten, deshalb ließ „der Staat“ medienwirksam seine Muskeln spielen:

 

Screenshot: GMX  – zum Originalbeitrag ankliocken

Nachtrag 5. Mai 2018:

Eine sehr lesenswerte Nachbetrachtung zu den Ereignissen findet sich auf dem Blog von Jürgen Fritz (https://juergenfritz.com/2018/05/04/ellwangen/):

Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können

Von Jürgen Fritz

Die Polizei will einen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ holen, weil er abgeschoben werden soll. Der Mann sitzt bereits im Streifenwagen, doch was sich dann abspielt, ist einerseits unglaublich, andererseits war es jedem verständigen Beobachter klar, dass just dies Unglaubliche nur eine Frage der Zeit wäre. Wenn Leute, die niemals in unser Land hätten einreisen dürfen, mal in Massen drin sind, dann ist es zu spät, dann haben wir verloren. Warum verloren? Weil …

Der Streifenwagen, der nicht losfährt

Nacht zum Montag. Die Polizei rückt mit drei Streifenwagen an, um einen angeblich 23-jährigen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ in Ellwangen zu holen, welches jetzt in den M-Medien plötzlich „Landeserstaufnahmeeinrichtung im Ostalbkreis“ oder ähnlich heißt. Ja, ja, die Sprache. Beherrsche die Wörter, dann beherrschst du die Gedanken. Beherrsche die Gedanken, dann beherrschst du die Menschen. Ich schweife ab, Verzeihung. Die Polizei soll also den Togolesen der Abschiebung zuführen. Sie holt ihn aus der „Flüchtlingsunterkunft“ heraus, nimmt ihn mit. Der Mann sitzt schon in dem einen Streifenwagen der Polizei, dieser wird aber niemals losfahren. Zumindest nicht mit dem Togolesen an Bord. Wie das?

Andere „Flüchtlinge“, hauptsächlich oder ausschließlich Afrikaner, haben die drei Streifenwagen umstellt. Anfangs wohl ca. 50 Mann, aus denen dann schnell 150, vielleicht sogar 200 werden. Insgesamt sollen sich ca. 500 „Flüchtlinge“ in der Unterkunft befinden. Immerhin sind also nicht alle nächtens aufmarschiert, sondern „nur“ 30 bis 40 Prozent von ihnen. Vielleicht haben es ja nicht alle mitbekommen oder sind nicht alle wach geworden. Vielleicht wollten auch nicht alle mitmachen. Aber eine Mobilisierungsrate von 30 bis 40 Prozent in der Nacht ist nicht schlecht, wie ich finde.

Man stelle sich vor, 30 bis 40 Prozent der deutschen Staatsbürger wären sofort auf die Straße, als Merkel und die SPD die Grenzfreigrabe und damit die Aufgabe der Sicherung Deutschlands anordneten. Das wären dann wohl so um die 20, 25 Millionen gewesen, wenn wir nur die wahlberechtigten Deutschen rechnen. Ich garantiere Ihnen, der historische Ablauf seit September 2015 wäre ein völlig anderer gewesen. Man wird ja mal träumen dürfen. Das deutsche Volk ist halt … Aber lassen wir das.

Die „Flüchtlinge“ werden aggressiv und bedrohen die Polizisten

So, jetzt stehen also zunächst 50, dann bald 150 bis 200 „Flüchtlinge“ um die Streifenwagen der Polizei herum. Und was machen die da. Fragen sie, warum ihr Freund abtransportiert wird und verleihen ihrer Nichtzustimmung darüber Ausdruck? Nun ja, in gewisser Weise schon. Nur eben auf ihre Art. „Die waren aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann zurücklassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten“, beschreibt ein beteiligter Polizist anschließend den Ablauf.

Die von uns großzügig Aufgenommenen sind also a) aggressiv und drohen unseren Polizisten. Begegnen Sie der deutschen Polizei auch immer gleich aggressiv und drohen ihr, wenn diese in ihre Rechte eingreift? Ich denke gerade an Guido Reil. Wurde der der Polizei gegenüber, die massivst in sein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit eingriff und das auch noch unter einer höchst fadenscheinigen Begründung, aggressiv und drohte ihr? Fadenscheinig war die Begründung gegenüber dem Togolesen dagegen wohl nicht. Gleichwohl werden da ruckzuck zig oder gar hunderte aggressiv und sprechen Drohungen aus. Komisch oder? Ach, die Afrikaner sind einfach temperamentvoller als wir Deutschen. Ist doch irgendwie auch schön, oder? Da kommt endlich mal die Schwung in die Bude. Die Afghanen sind übrigens auch nicht schlecht.

Jetzt verstehen Sie vielleicht auch, warum Katrin Göring-Eckardt – das ist die besonders Kluge von den Grünen, die immer nur Kluges von sich gibt, eigentliche müsste sie Katrin Kluge heißen – davon gesprochen hat, dass uns „Menschen geschenkt werden“ und zwar solche, die „wertvoller als Gold“ seien, wie der Dings ergänzte, der … Jetzt hab ich doch glatt den Namen schon wieder vergessen … der Mann mit den Haaren im Gesicht , der bei der SPD mal ganz oben …, Sie wissen doch, wen ich meine. Der ehemalige zukünftige Kanzler. Und Sie verstehen jetzt auch, warum die Vorstellung, in Deutschland wären nur Deutsche, für Katja Riemann schier unerträglich wäre. Na das wäre ja todlangweilig! Da wäre doch gar nichts mehr los.

Polizeifahrzeuge werden demoliert und den Polizisten wird ein Ultimatum gestellt

Was los war aber in Ellwangen. Und was da los war. Die lieben, goldigen „Flüchtlinge“ waren nämlich nicht nur einfach so aggressiv, nee, wenn die mal aggressiv sind – und manche sagen, das geht bei einigen von denen extrem schnell -, dann machen die auch was, nicht so wie wir Langweiler. Wir machen ja nicht mal was, wenn wir denn mal aggressiv sind. Jedenfalls die Anständigen von uns. Die von uns großzügig Aufgenommenen dagegen haben gleich mal b) die Polizeifahrzeuge demoliert. Wer zahlt den Schaden eigentlich? Wird das denen vom Lohn abgezogen? Ach so, die haben ja gar keinen. Okay, dann halt wir. So groß wird der Schaden ja wohl nicht sein. Wie ging es weiter?

Laut dpa haben die Immigranten jetzt c) der Polizei durch einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein Ultimatum gestellt: Entweder würden dem betroffenen Togolesen die Handschellen abgenommen oder es werde die Pforte gestürmt. Haben es die Jungs drauf oder nicht? Wenn wir mal aggressiv sind, dann schimpfen wir vielleicht mal, wenn es hoch kommt. Aber haben Sie schon mal Polizisten ein Ultimatum gestellt? „Entweder ihr macht jetzt genau, was ich euch sage, oder …“ Ich gestehe, ich bin ein wenig beeindruckt. Kommen, reisen – oft illegal und ohne jeden Rechtsanspruch – ein, werden von uns aufgenommen und rundum versorgt und wenn mal was passiert, was ihnen nicht gefällt, wird gleich ein Ultimatum gestellt. Das hat was. Muss ich mir merken.

Und wie reagierten unsere Ordnungshüter auf dieses Ultimatum? Hat einer schon längst heimlich Verstärkung angefordert, weil er frühzeitig merkte, dass sich da was zusammenbraut und haben die anderen versucht, unsere afrikanischen Freunde erstmal ein wenig zu beruhigen und Zeit zu schinden, bis die Kollegen eintreffen? „Welche Verstärkung?“, wird jetzt der ein oder andere von Ihnen wahrscheinlich antworten wollen. „Wo soll die denn herkommen? Gegen 200, bald vielleicht sogar 300 oder 400 Afrikaner braucht es wahrscheinlich tausend deutsche Polizisten, wenn nicht zweitausend. Wo sollen die denn herkommen auf die Schnelle? Selbst vier Polizisten gegen einen Immigranten reichen manchmal nicht.“ Hmm, ich merke schon, Sie kennen sich aus. Was also haben unsere Ordnungshüter gemacht?

Polizei lässt den Togolesen wieder frei, der gibt der Bild ein Interview und taucht unter

Sie haben dem Security-Mitarbeiter die Schlüssel für die Handschellen ausgehändigt und unser togolesisches Goldstück wieder freigelassen. Was hat dieser dann gemacht? Er ist erstmal untergetaucht. Zuvor oder währenddessen hat er aber der Bild noch ein Interview gegeben.

„Die Polizei hat schon im Februar versucht, mich abzuschieben. Deutschland sagt doch ‚Welcome‘ zu uns Flüchtlingen. Die geben jeder Person eine Duldung. Jetzt kamen sie zum zweiten Mal. Meine Brüder kamen mir zur Hilfe, dass die mich nicht mitnehmen können.“

Brüderlichkeit (Solidarität), ist das nicht etwas Schönes? Also ich bitte Sie! Solidarität davon reden doch SPD, Grüne und SED, oh sorry, Die Linke, Tag und Nacht. Das ist doch das Schönste und Beste überhaupt. Die waren einfach nur solidarisch. Die halten zusammen, wenn es drauf ankommt. Da können wir uns mal eine Scheibe davon abschneiden. Obwohl, abschneiden ist vielleicht nicht ganz so ein gutes Stichwort, aber Sie wissen schon, was ich meine.

Deutsche Polizei und Politik: Das lassen wir uns nicht gefallen!

Aber irgendwie schien der ganze Ablauf der deutschen Polizei und denen, die hinter dieser steht und sie mit Aufträgen versorgt, dann doch nicht gefallen zu haben. Man will sich ja nicht auf der Nase herumtanzen lassen und der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Nein, nein, das nicht. Also rückte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen mit zig Mannschaftswagen und hunderten Polizisten erneut an – dritter Versuch -, um den jungen Togolesen abzuholen. Außerdem hielt sich die Polizei mit weiteren Kräften in Bereitschaft. Sie denken dran: vier gegen einen reicht manchmal nicht. Zu sehen waren Beamte in Schutzkleidung. Sanitäter und Notärzte waren ebenfalls vor Ort. Auch Spezialkräfte der Polizei sollen mit eingebunden gewesen sein.

Gib der deutschen Polizei einfach drei, vier Tage Zeit, dann wird sie mit 200 Afrikanern schon fertig. Notfalls wird dann eben Verstärkung aus ganz Deutschland angekarrt. Das dauert halt. Und siehe da, jetzt klappte es auch. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Die Polizei, baden-württembergische Kräfte reichten wohl sogar aus, hat in der betroffenen Unterkunft mehrere Afrikaner in Gewahrsam genommen und in Handschellen abgeführt. Ob die jetzt auch abgeschoben werden? Nein, das nicht. Aber sie werden eventuell in eine andere „Flüchtlingsunterkunft“ verlegt. Strafe muss sein. Außerdem sollen so Clanbildungen verhindert werden. Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber dem Fernsehsender n-tv, dass mehrere Menschen verletzt worden waren. In einer Pressemitteilung der Polizei hieß es:

„Da es zudem ernstzunehmende Aussagen aus der aggressiven Ansammlung gab, dass man sich bei einem erneuten Auftreten der Polizei nicht nur wieder in ähnlicher Form zur Wehr setzen werde, sondern dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereiten wolle, sollen im Zuge der Polizeiaktion Waffen und gefährliche Gegenstände aufgefunden und beschlagnahmt werden.“

Und damit hätten wir übrigens unser klein d. Unsere afrikanischen Freunde wurden nicht nur a) aggressiv und drohten den deutschen Ordnungshütern, sie haben b) nicht nur die Polizeifahrzeuge demoliert und c) den Polizisten ein Ultimatum gestellt, jetzt haben sie sich d) auch noch bewaffnet, um auf den nächsten „Überfall“ der deutschen Polizisten – so empfinden sie das wohl in ihrem Weltbild – vorbereitet zu sein. Daher kam es gestern wohl zu kleineren Scharmützeln. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wurden bei dem Großeinsatz mehrere Menschen verletzt. Einige Flüchtlinge seien aus den Fenstern der Flüchtlingsunterkunft gesprungen. Dabei hätten einige von ihnen Blessuren erlitten. Auch drei Polizeibeamte seien leicht verletzt worden, konnten ihren Dienst aber fortsetzen. Angehörige des Rettungsdienstes „hatten zu tun“, sagte ein Polizeisprecher vor Ort. Was lernen wir nun aus dem Ganzen?

Fazit

Der entscheidende Punkt, auf den ich seit mindestens drei Jahren hinweise und den anfangs kaum einer verstanden hat, inzwischen aber wohl immer mehr Mitbürger, dürfte der folgende sein: Wenn diese Leute mal im Land sind, ist es zu spät. Dann haben wir verloren. Warum? Weil hier unsere rechtsstaatlichen Regeln gelten, die für zivilisierte Menschen gedacht sind. Regeln, die wir nicht außer Kraft setzen können, ohne all das aufzugeben, was wir über Jahrhunderte an Zivilisation aufgebaut haben und was uns gerade von anderen Erdteilen abhebt.

Genau wegen dieser, unserer Regeln und was auf dieser Grundlage erwachsen ist, kommen die Immigranten ja aus halb Afrika und Asien zu uns oder wollen zumindest kommen. Indem sie aber massenweise immigrieren, zerstören sie genau das, was sie selbst haben wollen, aber nicht aufbauen und nicht einzuhalten imstande sind. Warum können sie das nicht? Weil es nicht in ihrem Inneren ist. Denn das Äußere ist immer nur ein Abbild des Inneren. Handlungen entspringen aus Haltungen, entspringen aus habitualisierten Fähigkeiten und Eigenschaften, entspringen einem Weltbild und einem Wertesystem. Und all das muss – bezogen auf das Individuum – über Jahrzehnte aufgebaut werden, bezogen auf eine Kultur über Jahrhunderte und Jahrtausende.

Zwei Rechtssysteme aber auf dem gleichen Territorium, eines für deutsche Staatsbürger, eines für kulturfremde, völlig anders erzogene und sozialisierte Immigranten, können wir nicht schaffen. Dann hätten wir einen Apartheidsstaat. Unsere Kultur, unsere Zivilisation, unser Rechtsstaat, unsere Demokratie, unsere Bürgerrechte, unsere Freiheit, unsere Sicherheit werden an den Außengrenzen verteidigt – oder eben nicht. Die Polizei kann das nicht mehr in den Griff kriegen, wenn zu viele immigrieren, die man niemals hätte reinlassen dürfen. Just dies wurde aber getan. Just dies wurde zugelassen. Just dies wurde von ganz oben angeordnet.

*

Titelbild: Tagesthemen-Screenshot

 

Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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6 Antworten zu Ein kleiner Vorgeschmack…

  1. Sven Frost schreibt:

    😂…selber Schuld, wer bei sowas nur mit Platzverweis,du du du, oder mit Pfefferspray und guten Ratschlägen daherkommt, der sieht bei dieser Klientel kein Land mehr…die sind aus ihren Herkunftsländern andere Gangart gewöhnt und lachen sich nen Ast über unsere Würstchentruppe mit der Bezeichnung Polizei!

    Gefällt 1 Person

    • dorfschreiber schreibt:

      Hallo Sven, danke für Deinen Kommentar. Daß die Polizei von den illegalen, gewaltbereiten Invasoren nicht ernst genommen wird, liegt weniger an den Polizistinnen und Polizisten, sondern vor allem bei der Führung, beim Innenministerium etc. – der Fisch stinkt vom Kopf. Stell‘ Dir vor, die Ordndungshüter hätten ihren Auftrag, den Kongolesen abzuführen notfalls mit Waffengewalt durchgesetzt – der Aufschrei der linksgrünversifften Politkaste und ihres Gefolges wäre riesig. Und die Reaktion ihrer SA… äh ihrer ANTIFA mag ich mir gar nicht vorstellen…
      Wenn es aber um den Verdacht gegen mutmaßliche Rechte geht, dann rückt die Staatsgewalt mit Überfallkommandos an, schlägt Türen ein, demoliert Wohnungen, wie im vorherigen Beitrag „Mutmaßlich…“
      geschildert. Schöne neue Welt, Zeitalter totaler Verwirrung… Gruß vom
      Dorfschreiber

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      • Sven Frost schreibt:

        „Daß die Polizei von den illegalen, gewaltbereiten Invasoren nicht ernst genommen wird, liegt weniger an den Polizistinnen und Polizisten, sondern vor allem bei der Führung – der Fisch stinkt vom Kopf“…

        Nun…die Polizei gehört leider mit zum Kopf, ist zwar ausführendes Organ aber dadurch auch mit verantwortlich für dieses Dilemma.
        Das sie kaum Handlungsspielraum haben, ist aber auch der Gesellschaft geschuldet…man wollte ja Pantoffelhelden. Vor 20 Jahren kam man damit evtl noch durch den Dienst. Sicher gab’s auch da stellenweise Probleme mit organisierter Kriminalität im Ausländerspektrum,aber mit 2015 offenbart sich erstmals was rot/grün, rot/schwarz in Regierungsverantwortung angerichtet haben…und das nicht nur im Bereich Polizei.
        Du du du +erhobener Zeigefinger mit Ordnungsgeld funktioniert nur beim Biodeutschen Bürger, nicht bei solchen Subjekten die in islamischen Parallelgesellschaften leben.
        Die Polizeipräservative kann man dahingehend nämlich in der Pfeife rauchen…die haben das mit sich machen lassen.

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  2. Sven Frost schreibt:

    Ergänzung zu deiner Ergänzung…
    „“Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können““…

    Seit 2015 hat man Zeit gehabt daraus zu lernen,was ist passiert seit dem?
    Unsere Gesetze werden abgemildert weil die Goldstücke angeblich „Haftempfindlich“ seien…heist quasi das bei selber Straftat-sagen wir mal schwere Körperverletzung- ein Kuffnucken deutlich milder davonkommt als MainstreamNazi…ach ne…ein Deutscher mit deutschen Eltern und Großeltern…na einer der schon länger hier lebt.
    Heisst also…man hat gelernt geschenkten Bereicherern einen Bereicherungsbonus bei der Strafverfolgung einzuräumen…schließlich sind sie ja kulturfremde Bereicherer, da muß man doch Mildtätig sein.
    Weitreichende Konsequenzen strebt man eher nur soweit an, um das Gesicht vor der alteingesessenen Bevölkerung zu wahren,damit diese ihnen nicht bei ihrem Umvolkungsexperiment in die Quere kommen…denn die EU soll ja Sozialistisch werden. Dieser wird aber schlimmer werden als ich ihn aus der DDR kenne…die Aussichten für Deutschland sind gelinde gesagt rabenschwarz statt rosig.

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  3. dorfschreiber schreibt:

    Hauptaufgabe der bundesrepublikanischen Ordnungshut: Alte Damen abführen und wegsperren, wenn sie gewisse Offenkundigkeiten anzweifeln. Die wehren sich ja auch nicht, und es kommen auch keine 200 Seniorinnen aus den Häusern gestürzt, um die Staatsorgane zu bedrohen und an der Ausführung ihres Auftrags zu hindern…

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    • Sven Frost schreibt:

      Mit der verordneten Offenkundigkeit könne mich unsere Politclowns auch mal kreuzweise…nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von alleine aufrecht (Thomas Jefferson) .
      Und das in Deutschland Zeitzeugen mundtod gemacht werden die dem verordneten Blickwinkel teilweise wiedersprechen,selbst wenn sie ein hoch betagtes Alter haben, passt voll und ganz ins Schema von „Verantwortung für Auschwitz ist Teil unserer DNA“ und „Die Sicherheit Israels ist Staatsräson Deutschlands“ aus dem Spektrum linker marxistischer Ideologie.
      Es darf halt nicht sein das Deutsche die ganze Geschichte wissen,sondern nur das was ausreicht um das deutsche Volk auf ewig zu knechten…dafür wurde 1990 sogar die Festschreibung des alliierten Geschichtsbildes verlängert.

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