Zeit für klare Worte

Peter Boehringer berichtet aktuell aus dem Bundestag und zeigt die willkürlichen Methoden der „Altparteien“ in Sachen Meinungsfreiheit und Demokratie. Hasskriminalität – was soll das sein? Und wer entscheidet darüber? Ist Hass an sich überhaupt kriminell?

Peter Boehringer (AfD) über Demokratie und Meinungsfreiheit im Bundestag. Screenshot YouTube

Eigentlich unbeschreibbar, wie sich dieses Land entwickelt hat. Wer hätte nach dem Fall der Mauer daran geglaubt, daß aus der Bundesrepublik die neue DDR werden würde? Geschickt und unauffällig haben die alten Seilschaften aus SED und Stasi die Macht übernommen, wir wachen im Linksfaschismus auf, abweichende Meinungen werden notfalls gewaltsam von der staatlich geförderten Antifa unterdrückt. Peter Boehringer belegt diese kommunistisch anmutende Gesinnungsdiktatur auf Bundestagsebene mehr als deutlich, die AfD wird von den um ihre Pfründe bangenden Berufskollegen der (Einheits-)Altparteien mit beinahe diktatorischen Methoden bekämpft.

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Wie bin ich persönlich nun von dieser Hasskriminalität betroffen? Ich hasse es zum Beispiel, auf dunklen Fußwegen (die Laternen werden mitten im Dunkel der Nacht aus Klimaschutzgründen abgeschaltet) in die fäkalischen Hinterlassenschaften des besten Freundes des Menschen zu treten. Zum einen hasse ich dann mich, weil mir dieses Ungemach widerfährt. Desweiteren hasse ich in diesem Moment den Hunde-Halter, weil der die Scheiße hat liegen lassen bzw. sein Tier dort hat kacken lassen, um die Dinge klar beim Namen zu nennen. Kackealteverdammte! Also einfach mal über Bord mit meinen guten Manieren und meiner sonst stets so betont höflichen Wortwahl: Ich hasse nicht das Arschloch des Hundes, sondern das am anderen Ende der Leine. Am liebsten würde ich dem das Gesicht mit dem verschissenen Schuh abreiben…

Ist das schon Hasskriminalität, habe ich mich bereits strafbar gemacht?

Wo ich einmal damit angefangen habe: Mir gehen gehörig viele Menschen gewaltig auf den Geist! Obwohl ich die meisten davon nicht mal persönlich kenne, sind sie mir schlicht verhasst, ich verabscheue sie, vor nicht wenigen ekele ich mich regelrecht, und ich reagiere sogar körperlich, mein Blutdruck steigt, mein Gesichtsausdruck verfinstert sich. Vor allem passiert mir das bei ganz vielen sogenannten Frauen, besonders aus der Politik; ich ergänze diesem Text deshalb nicht mit Bildern, um das Übelkeitsniveau erträglich zu halten. Gestern hat ja unsere Bundeskanzlöse wieder ihre häßliche Fratze in die Kamera gehalten. Ich hab‘ nur ein paar Ausschnitte ertragen, denn allein ihr Anblick löst in mir nicht nur übelste Gedanken sondern auch körperliches Unwohlsein aus. Wie kann diese stammelnde, zittrige Ekelperson seit einer scheinbaren Ewigkeit regieren und dabei nach Gutdünken Entscheidungen gegen jede Vernunft treffen? Wer wählt die? Und wenn dann unsere Staatsmedien auch noch positiv über ihr sinnfreies Gewäsch berichten, dann hasse ich auch diese ganzen Schleimer und Mitläufer. Wie dämlich müssen diese  Merkelfans sein, diesen kinderlosen Zombie auch noch „Mutti“ zu nennen? Oh man, wie ich diese satanische, gefühlskalte Matrone verabscheue; ihr Pest, Cholera und was sonst noch alles an den Hals wünsche, am besten Dunkelhaft bei Wasser und Brot!

Ist mein veröffentlichter Hass jetzt schon strafbar? Dabei hab ich gerade erst angefangen mit meiner Hassliste. Während IM Viktoria, eine weitere linientreue Sozialistin, zum Glück nicht dauerpräsent in den Medien ist (obwohl Anetta Kahane ja ganz offiziell vom Maasmännchen beauftragt, ihre Stasitätigkeit auf unser aller Kosten mit der Amadeo Antonio Stiftung weiter führen darf), gibt es etliche weitere Politschranzen, bei deren Anblick ich Brechreiz bekomme!  Bei Claudia Roth etwa, die ihr Vollmondgesicht zu allem Überfluß auch noch in jede Kamera hält und bei Abstimmungen als BT-Vize mal kurzerhand geradezu merkelesk die Regeln der Mathematik außer Kraft setzt. Was hat die nochmal gelernt? Ach ja, richtig – nix. Bei den Grünninen bekanntermaßen recht hilfreich für gutbezahlte Pöstchen. Göring Ekardt, die Künast, der Kobolt … Schauder, Graus, Horror! Dazu Ulla Jelpke, die Kipping, und wie die zahlosen nichtsnützigen Mauermördernachfolgeparteiparlamentsfrunseln noch alle heißen. Von der islamischen SPD Sprechpuppe und Quotenmigrantin Chebli ganz zu schweigen. Sie alle sollte man mit der Merkel in einen großen Sack stecken, und da ich nicht genug Platz in meinem eigenen winzigen Kellerraum habe, würde ich den dann persönlich in einem Torfkahn übers Steinhuder

Inselfestung Wilhelmstein im Steinhuder Meer

Meer staken um das heimtückische Weibsvolk dort auf der Festung Wilhelmstein in die Kasematten einzukerkern, wo sie auf ewig weggesperrt dahin vegetieren sollen, isoliert und abgeschnitten von der Aussenwelt, um bei Wasser und Brot für ihre Taten Buße zu tun bis ans Ende ihrer Tage. Als Zeichen meiner Güte und da ich Gewalt verabscheue, zeige ich  ich mich gnädig und würde die Folterkammer wohl nicht wieder in Betrieb nehmen…

Natürlich gedenke ich selbst nichts dergleichen tatsächlich zu tun, ich würde keine dieser linksgrünfaschistischen Dunning-Kruger-Effekt-Opfer auch nur mit der Kneifzange anfassen wollen. Trotzdem verspüre ich diese riesige Wut, diesen unbändigen Zorn, ja eben diesen Hass auf diese zahllosen Pseudofrauen, diese hochnäsigen Laberweiber, die sich bei all‘ ihrer Blödheit auch noch für so ungeheuer wichtig und bedeutsam halten.

Ob das wirklich Hass ist, oder doch eher Ekel? Abscheu? Verachtung? Keine Ahnung. Doch ich belasse es stellvertretend bei der Nennung dieser wenigen Negativbeispiele und liste nicht auch noch männliche und andere Zielobjekte meiner Hassgefühle auf; ich will mir die Laune nicht noch mehr vermiesen…

Es hat Euch alle ganz doll lieb –

Euer Dorfschreiber

 

 

Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! https://dorfschreiber.wordpress.com/
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2 Antworten zu Zeit für klare Worte

  1. Frieda schreibt:

    Piep, Piep, Piep… der Dorfschreiber hat uns wieder lieb. Bei mir hatten sich schon Dorfschreiber-Entzugserscheinungen eingestellt. Wenn ich diesen Artikel lese, fühle ich mich durch dieses Stück Sahnetorte für den Entzug entschädigt.
    Eigentlich unbeschreibbar, wie sich dieses Land entwickelt hat… ???

    Aber nur eigentlich, denn Du hast es doch mal wieder unbeschreiblich treffend genau auf den Punkt gebracht. Ich sage DANKESCHÖN lieber Dorfschreiber und sende einen lieben Gruß zu Dir aus dem „Ländle“

    Gefällt 1 Person

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