Aus für den „Trutzgauer Boten“

Wenn ich von Zeit zu Zeit mal meine etlichen Browser-Lesezeichen durchstöbere, wird jedesmal schnell deutlich, wieviele Beiträge nicht mehr auffindbar sind. Vor allem bei You-Tube wird fleißig gelöscht – „dieses Video ist in Deinem Land nicht verfügbar“, „… der Kanalbetreiber hat seinen Kanal geschlossen“ etc.. Doch nicht nur Video-Beiträge verschwinden, ganze Blogs werden gesperrt.

Jüngstes Beispiel: „Der Trutzgauer Bote„, eine deutlich national-sozialistische Seite, die sich u.a. auf das „Ahnenerbe“ bezog, auf der sich die Kommentatoren mit „Sieg Heil“ grüßten und die ihre Verehrung Adolf Hitlers offen zeigten.

Als „Dorfschreiber“ hatte ich diese Seite abonniert, da ich dort vieles erfuhr, was die Geschichte des „Dritten Reiches“ aus einer anderen als der offiziellen Sichtweise darstellte. Auch über Mythen und Legenden, von denen ich bis dato noch gar nichts gehört hatte, wurde auf dem „Trutzgauer Boten“ berichtet.

Alles in allem war der „TB“ eine Netzseite, die ich als sehr lehrreich erachtete; unabhängig davon, daß ich zu vielen Inhalten eine gänzlich andere Meinung hatte. Wie ich im „Dorfschreiber“ schrieb, „interessiert mich, was ich nicht wissen soll“ – davon fand sich dort jede Menge.

Im Sinne der absoluten Meinungsfreiheit, für die ich nach wie vor stehe, war ich schon erfreut, daß ein solcher Blog existierte, hatte ihn deshalb auch abonniert. Allerdings hat es mich wenig gewundert, daß der „Trutzgauer Bote“ jetzt vom Netz genommen wurde. Das ist sicher nur die Spitze des Eisberges, Netzseiten wie der „Lupo-Cattivo-Blog“ , „Alles Schall und Rauch“, „der Honigmann sagt“ und viele andere – auch dieser hier – dürften noch folgen.

Doch das interessiert ohnehin kaum jemanden, sind ja eh alles „Nazis“, denkt sich der vielzitierte „deutsche Michel“ und schläft sorglos weiter im „freiesten Deutschland, was es je gab“, meint grüßend Euer

Dorfschreiber

P.S.: Hier ist zu lesen, wie im deutschsprachigen Raum politisch korrekt zu denken ist: Stoppt die Rechten!

 

Über dorfschreiber

Mich interessiert, was ich nicht wissen soll! Rede- und Meinungsfreiheit sind oberstes Menschenrecht! Gedankenverbrechen gibt es ebensowenig wie Gesinnungsdelikte. Das geschriebene Wort ist keine Handlung, keine Tat, selbst wenn es andere dazu auffordert. Allein und ausschließlich der Leser trägt für sein Handeln, für den Umgang mit dem Gelesenen die Verantwortung. Dennoch gibt es Grenzen, auch bei der Meinungs- und Redefreiheit: Menschlichkeit und Anstand! Daran sollte sich jeder Schreibende halten, darum bemüht sich immer auch der "Dorfschreiber". https://dorfschreiber.wordpress.com/
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24 Antworten zu Aus für den „Trutzgauer Boten“

  1. Frieda schreibt:

    Mich interessiert es nach wie vor lieber Dorfschreiber, bin aber seit Monaten aus gesundheitlichen Gründen auf einem anderen Schlachtfeld eingespannt: Im deutschen Gesundheitssumpf / Pharma-Mafia und die Rolle des MDK und der sog. „Patientenschützer“ Laumann, Maas und Gröhe!
    Außerdem habe ich den zweiten Anlauf der DM (Deutsche Mitte…) im Auge und denke mir dabei meinen Teil.
    Lieben Gruß zu Dir von Frieda

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    • dorfschreiber schreibt:

      Sei gegüßt, liebe Frieda,
      schön, mal wieder von Dir zu hören/lesen. Wünsche Dir für Deinen Kampf auf dem Schlachtfeld des deutschen Gesundheitssumpfes viel Kraft und Erfolg!
      Was Hörstel und seine „Deutsche Mitte“ betrifft: Mir sind die Abläufe von vor vier Jahre mit seiner einstigen „Neuen Mitte“ und meinem Engagement für selbige noch gut im Gedächtnis! Und ich bleibe bei meiner Meinung: Christoph Hörstel ist ein „falscher Fuffziger“, ein Blender, dem es in erster Linie um sich selbst geht.
      So denke auch ich mir meinen Teil dazu und wünsche Dir wie der
      Dorfschreiber
      Leserschaft ein schönes Wochenende!

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      • Frieda schreibt:

        Danke Dir lieber Dorfschreiber,
        und ja, mir sind die Abläufe auch noch gut im Gedächtnis, sehr gut sogar – als wäre es gestern gewesen. Wie soll ich je vergessen, dass ich den motivierten Wahlhelfern statt der erhofften Flyer eine bittere Erkenntnis überbringen musste.
        Ich bleibe auch bei meiner Meinung auch wenn ich dafür immer wieder Kloppe beziehen muss.
        Ich wünsche Dir ebenfalls noch ein schönes Rest-Wochenende.

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      • Frank56 schreibt:

        Man kann von Hörstel denken was mal will, aber er gehört zu den wenigen Politikern, die sich öffentlich getrauen, den Finger in die Wunde Geldsystem (Geldschöpfung aus dem Nichts) zu legen. Das tut sonst niemand, den ich kenne, nicht einmal die Linke. Dafür hat er meine Hochachtung. Wenn er allerdings irgend etwas aus der Geschichte erzählt, schalte ich prinzipiell ab, weil auch er die Gehirnwäsche hinter sich hat. Das tut teilweise richtig weh, was er da vom Stapel läßt.

        Euch allen ein schönes Wochenende.
        Gibt es eigentlich noch einen Server, wo man Bücher und Filme runterladen kann, zum Bunkern? Habe zwar schon eine Sammlung, aber Sicherungen kann es nicht genug geben (muß nicht über den Blog passieren).

        Frank 🙂

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      • dorfschreiber schreibt:

        Wer was für Frank hat, kann es an dorfschreiber@gmx.org senden, ich leite es weiter.

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  2. dorfschreiber schreibt:

    Dank an Frieda für folgenden Hinweis:

    Hallo lieber Dorfschreiber,
    ich bin heute morgen schon auf diese Seite gestoßen. Seltsam… schau mal das Impressum an. Dieser Aufruf entkräftigt nicht gerade meine Bedenken gegen die DM.

    http://www.islampress.de/2017/07/11/deutsche-mitte-eine-fur-muslime-wahlbare-partei/

    Lieben Gruß von Frieda

    http://frosch-frieda.blogspot.de/

    P.S.: Gerade erreichte mich noch folgender Nachtrag von Frieda:

    Guten Morgen,

    ja lieber Dorfschreiber, ich bin weiterhin als „Einzelkämpferin“ gegen den korrupten Gesundheitssumpf unterwegs: Krankenkassen, „Patientenschützer“-Dreigestirn Laumann, Maas und Gröhe und gegen die MS-Industrie im Gesamten.
    Jetzt geht es an die Öffentlichkeit:
    https://barmer-terror.blogspot.de/
    Die erbärmlichen Leistungen der BARMER GEK:
    barmer-terror.blogspot.de
    Der „Service“ der BARMER GEK ist ja nur noch unter einer einzigen Tel.-Nr. erreichbar. Dass man da stundenlang in der Warteschleife hängen bleibt, ist ja bereits …

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  3. Claus schreibt:

    >>> Mich interessiert, was ich nicht wissen soll!

    Der Satz gefällt mir …………… Einfach nur super 🙂

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  4. thom ram schreibt:

    Einfach so werfe ich ein:

    Mir gefällt dein Nick „Dorfschreiber“.
    Ein Dorfschreiber kann nicht irgend welchen Seich erzählen. Würde er es tun, würde es schnell erkannt, da die Kommunikationsstränge in der Gemeinschaft unweigerlich alles zutagebefördern, was „man nicht wissen sollte“.
    Und so passt „Dorfschreiber“ auch für einen, dessen Betrachtungen weit über die Dorfgrenze hinausreichen und der sich befleissigt, Wahrheiten zu rapportieren.

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    • dorfschreiber schreibt:

      … und dem „Dorfschreiber“ gefällt „bumibahagia.com“, denn eine „glückliche Erde“ wünschen sich wohl alle Menschen! Leider gibt es da jedoch diese kleine Schar plutokratischer Strippenzieher, die alles Glück der Erde für sich beanspruchen. Weiterhin frohes Schaffen und ein schönes Wochenende wünscht der
      Dorfschreiber

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  5. René Wittig schreibt:

    Hallo TB. Ich habe zwar nie irgendwelche Kommentare bei Euch veröffentlicht, aber ich bin in regelmäßigen Abständen auf Eurer Seite gewesen und habe mir die äußerst interessanten Beiträge durchgelesen. Leider muss ich jetzt feststellen, daß ich nicht mehr bei Euch reinkomme wie bisher. Deshalb meine Frage an Euch, seid Ihr teilweise gesperrt worden? Wenn ja, gibt es noch eine Möglichkeit Eure Beiträge zu lesen, oder hat das Maasmänchen hier auch schon zugeschlagen?

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  6. thom ram schreibt:

    René,
    der TB ist gelöscht worden. Dem Chef, dem Kurzen, gehe es gut. So meine Info bezüglich Grosswetterlage dort.

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  7. Heckebursch schreibt:

    Es gibt doch aber diese Gemeinschaft noch, oder?

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    • dorfschreiber schreibt:

      Hallo Heckebursch,
      zwar hatte ich die TB-Seite seinerzeit abonniert, der „Gemeinschaft“ gehörte ich jedoch nicht an. Das letzte, was ich darüber las war, daß es dem Seitenbetreiber „der Kurze“ dem Vernehmen nach gut gehen soll.
      Falls jemand aus der Dorfschreiber-Leserschaft weitere Infos zu diesem Thema hat, kann er sich gern melden.
      Grüße aus dem schönen Schaumburg-Lippe vom
      Dorfschreiber

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  8. Schneeberg schreibt:

    Hallo Dorfschreiber,
    gestern Abend las ich noch auf lupo cattivo. Alles in Ordnung. Vorhin, mir kamen die Tränen, erschien die Schrift (alles in englischer Sprache), daß der Blog abgschaltet wurde usw.usw.
    Aber, das Schlimme ist, daß es in meinem Umfeld keinen Menschen interessiert. Egal, was draußen passiert, mit uns passiert usw. Ist die Mehrheit schon so abgestumpft, daß sie überhaupt nichts mehr begreifen?
    Dorfschreiber, halte bitte durch!
    Eine gute Woche noch.

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    • dorfschreiber schreibt:

      Hallo Schneeberg,
      ich habe das gerade eben erst erfahren, war heute noch nicht am Rechner.
      Bin selbst total schockiert und habe mich auch schon direkt an Maria Lourdes gewandt.
      Bislang habe ich keine weiteren Informationen und hoffe, daß möglichst eine technische Panne oder eine Umstellung des LC-Blogs Ursache für die Nichterreichbarkeit ist.
      Sowie ich mehr weiß, werde ich in meinem Blögchen darüber informieren.
      Will man uns jetzt endgültig mundtot machen? Ist die Zahl der Aufgewachten tatsächlich schon bedenklich für das System?
      Bin gespannt, ob ich selbst auch irgendwann mit Repressialien – welcher Art auch immer – rechnen muss.

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  9. Lepid Optera schreibt:

    Unterschiedliche Völker – Ein Schicksal

    Der schon wieder? Ja, muß aber zur Einleitung sein, denn… Hitler wurde, als ein illegitimer Abkömmling der Familie Rothschild zwar, dennoch bewußt als nützliches Werkzeug eingesetzt für die Umsetzung deren Interessen (Hinw.: Sein Vater Alois Schicklgruber, erst später Hitler genannt, war ein Kind aus einer Affäre von dessen Mutter mit einem Rothschild, wo sie als Hausangesetellte beschäftigt gewesen war). Mit finanzieller Hilfe jüdischer Geldgeber wurde die nationalsozialistische Bewegung unter der Leitung Hitlers zur politisch wirksamen Kraft entwickelt. Das Ziel war die Machtübernahme durch ein diktatorisches System, in Deutschland und anderen europäischen Staaten, das im Besonderen auf das wohlständige jüdische Bürgertum den Druck zur Emigration in den neu zu begründenden Staat Israel befördern sollte. Der perfide Plan bestand in der Selektion ökonomisch nützlicher Einwanderer für Palästina von den unbemittelten und ungebildeten jüdischen Unterschichten. Die Gestaltung eines künftigen Staates Israel (seit 1948) auf den Gebieten Palästinas beinhaltete zugleich die Initiierung mächtiger Migrationswellen aus fast allen Weltteilen, und speziell aus den hochentwickelten Metropolen Europas, und die Verhinderung der Einwanderung von Proletariat vorwiegend aus dem osteuropäischen Raum. Das Schicksal der schwach entwickelten Völker des Ostens war die Internierung zur Verwertung innerhalb eines sozialistischen Kollektivs. Für das Deutsche Reich war von der Weltfinanzelite eine grundsätzliche De-Industrialisierung vorgesehen, um damit eine Konkurrenz für den jüdisch dominierten angelsächsischen Welthandel zu beseitigen (vom exportorientierten Produzenten zum Import-Konsumenten, und billigen Rohstofflieferanten). Dies war nur durch eine katastrophische Eskalation der faschistischen Politik zu gewährleisten. Die krisenhaften politischen Zuspitzungen (bolschewistische und nationalsozialistische Umtriebe) führten mit teuflischer Konsequenz in einen Weltkrieg, der gleich mehrere Ziele forcieren sollte: die Korruption des russischen Imperiums, die Zurückschlagung des sich ausweitenden japanischen Einflusses im Pazifikraum, die Vernichtung Deutschland als wirtschaftsstärkste Kraft in Europa – und die Gründung eines Staates Israel, der seine Legitimität gegenüber den Völkern der Welt aus dem moralischen Imperativ des Opferstatus gewinnt.
    Durch eine Umbesetzung der Begrifflichkeiten von Opfer-Volk und Täter-Volk, hat die jüdische Talmud-Elite als treibende Instanz im krisenhaften Weltgeschehen, die Tatsache verzerrt, daß sich mit diesem Krieg ein von langer Hand geplanter Genozid am Deutschen Volk ereignet hat. Die Deutschen, die die Talmudisten und ihre wahren Motive schon früh durchschaut hatten (durch eine reichhaltige, inzwischen zensurierte Literatur mindestens seit dem 19. Jhrd. belegbar), sollten mundtot und liquidiert werden. In dieses Muster fügen sich sowohl der gezielte Terror gegen die deutsche Zivilbevölkerung (Brandbombenteppiche über dichtbesiedelte Gebiete, Beschüsse von Flüchtlingstrecks und Einzelpersonen über Land, Abwurf von ‚Blindgängern’ mit verzögerter Zündung), sowie die das Lagerelend von Kriegsgefangenen und Kriegsflüchtlingen (z.B. auf den sog. „Rheinwiesen“) noch über Jahre nach Kriegsende hinaus.
    Eben hierzu ruft der babylonische Talmud in der Tat auf: zur Versklavung und Vernichtung aller Nichtjuden!
    Seit 1948 (Staatsgründung Israel!) wurde der Mythos ‚Vernichtungslager’ durch filmdokumentarisch inszenierte Kampagnen geschaffen und populär verbreitet. Als effektvolle Requisiten (Fluchtkoffer, Kleidungsstücke, Schuhe, Brillen, Gebisse) dienten die Habseligkeiten und Hinterlassenschaften der heimatvertriebenen und internierten Deutschen, und trugen, mit düsterer Musikuntermalung und gespenstischer Szenerie unterlegt, zur Unterminierung jeder historisch-kritischen Infragestellung bei.
    Tatsächlich hat ein ‚Holocaust’ an den Deutschen durch die Talmudisten stattgefunden, und durch eine infame Geschichtslüge verdeckt und umgedeutet. Die angebliche Gesamtzahl von 6 Millionen jüdischer Opfer des Nationalsozialismus bezeichnet eigentlich im Hauptanteil Kriegsopfer und Flüchtlinge aus den sowjetbesetzten Zonen, sowie reguläre Emigranten nach Palästina seit der Ausgabe der Balfour-Erklärung (1927) einer Zusicherung Palästinas für den zu gründenden jüdischen Staat.
    Mit der Tabuisierung jeglicher Infragestellung der willkürlichen Geschichtsschreibung der allierten Siegermächte sind die Deutschen mit dem Etikett als ‚Tätervolk’ gezeichnet. Für den Machterhalt der Talmudisten ist die unbedingte Aufrechterhaltung, wider sämtliche Gegenbeweise, bzw. fehlende Beweise zur Belegung der Geschichtslüge von einer großangelegten Vernichtung der Juden in vermeintlichen ‚Gaskammern’ (nachgewiesenermaßen Brotbacköfen), unerläßliche Voraussetzung. Die Holocaust-Lüge muß um jeden Preis aufrechterhalten werden, damit die weltumspannenden politischen Interessen der Talmud-Elite selbst nicht grundsätzlich infrage gestellt werden sollen. Daher wird mit sämtlichen Mitteln der Rechtssprechung und Rechtsbeugung der „Opferstatus“ der Juden zementiert. Dabei ist die Idee des Völkermordes in der Wurzel eine jüdische Idee. Im Sowjet-Kommunismus ist die Massenvernichtung von Menschen, die Verwertung des Menschen als ‚Material’ perfektioniert worden. Die Initiatoren der bolschewistischen Revolution waren Juden, ebenso, wie Lenin und Stalin effektive Umsetzer des Talmudismus waren. Das Ausmaß der Christenverfolgung hat nie größere Dimensionen erreicht, als dort, wo der der Geist des jüdisch antichristlichen Materialismus zum System geworden ist (Hinw.: Alexander Solschenyzin hat Belege hierfür literarisch verarbeitet). Dabei ist zu bedenken, daß die Erscheinungsformen der Christenverfolgung durchaus scheinbar gegensätzlichen Charakter aufweisen können: Einerseits brutale Unterdrückung und Kriminalisierung im despotisch verfaßten Osten, andererseits Korruption durch einen exzessiven Konsumismus in der ‚Despotie der Dekadenz’ im Westen)
    Das Prinzip des kalkulierten Völkermordes, mit Flucht und Vertreibung der autochthoner Bevölkerung aus seinen angestammten Gebieten, wird mit unerbittlicher Konsequenz bis zum heutigen Tage in der israelischen Politik gelebt.
    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde durch die Talmud-Elite der nächste Genozid durchgeführt, der sich in eine Reihe mit den vorangegangenen Völkermorden, zuletzt an den Genozid an den Deutschen, fügt. Der Gründungsakt für den Staat Israel (1948) war in seiner Bedeutung und Ausführung ein Überfall auf das palästinensische Volk durch die talmudistischen Mordtruppen „Irgun“ und „Haganah“. Dabei schlachteten diese jüdischen Terrorbanden unzählige Männer, Frauen und Kinder in ihren Wohnungen und Häusern ab, und verschonten dabei auch nicht die Säuglinge (hierbei sei auch an die alttestamentarischen Aufrufe zum Völkermord im „Heiligen Land“ erinnert). Einige palästinensische Männer wurden jedoch am Leben gelassen, und in die anderen palästinensischen Dörfer verschickt, um mit der Verbreitung dieser Begebenheiten Schrecken zu verbreiten, mit dem infamen Zweck der Auslösung einer Massenpanik unter den Palästinensern, und sie zum vorauseilenden Verlassen ihrer Heimatorte zu veranlassen. Dies entsprach genau dem Plan der Talmud-Elite, um auf diese Weise rascher an die Grundstücke und Häuser auf dem ursprünglichen Grund und Boden der Palästinenser zu gelangen. So konnten einströmende jüdische Siedler diese einfach übernehmen. Den Opfern hatte man jedoch nicht einmal die Zeit gegeben, ihr mobiles Eigentum mitzunehmen, sie flohen größtenteils nur mit dem, was sie auf dem Leib trugen. Sie verloren ihr Land, ihren Besitz, und Viele ihr Leben. Es handelte sich um eine Enteignung und Vertreibung des palästinensischen Volkes, ohne jegliche Entschädigung. Abermals haben die Talmudisten sich wider jedes Völkerrecht als das eigentliche Tätervolk erwiesen, ohne bei der Weltgemeinschaft auf nennenswerten Widerspruch zu stoßen, da ja der „Opferstatus“ des Judentums nicht infrage gestellt werden durfte.
    Mit der Vertreibung der Palästinenser sind massenhafte Flüchtlingsströme ausgelöst worden, die u.a. auch die friedliche Stabilität im Libanon zerstörten, der bis dahin zwischen den Ethnien und Konfessionen bestanden hatte. Der Libanon galt einmal als die ‚Schweiz des Nahen Osten’ (u.a. auch vom politischen Journalisten Peter Scholl-Latour bezeugt). Durch die Agitatoren Israels und die Initierung von Migration, schwappten Wellen der Verelendung, Haß und Gewalt über die Anrainer-Länder, und lösten dort über Jahrzehnte hin schwelende Konfliktherde aus. Das Gift der jüdischen Propaganda und des talmudistischen Terrorismus sorgte für die brisante Aufladung des politischen Klimas in der gesamten Region, sowie für eine Radikalisierung des politischen Islam, aber vorallem für den Gipfel der Christenverfolgung der arabischen Welt in der Neuzeit, dem wir uns nunmehr gegenüber sehen.
    Zitat eines Palästinensers:
    „Wir sind die Eigentümer dieses Landes. Wir sind geschichtlich und geographisch Teil des palästinensisch-arabischen Staates. Wir weigern uns, Israel als Staat anzuerkennen. Wir akzeptieren die Juden als Bürger mit vollen Rechten und Pflichten, wie Moslems, wie Christen, wie jeden Bürger. Aber als eine zionistisch erschaffene Nation sind sie nicht akzeptiert!“
    Aus neutestamentarischer Sicht mußte Gott im Jahr 70 n.Chr. die Juden wieder aus dem Lande vertreiben, weil sie nicht aufhörten, die Propheten zu töten, und sogar den Sohn Gottes ermordet hatten (Matth. 21, 33-46). Als Bestrafung (Lukas 21) wurde Israel erneut in alle Welt zerstreut. Eine Verheißung auf Rückkehr gab es diesmal nicht mehr. Obwohl Gott den Juden das Land zur Strafe abgenommen hatte, rissen sie es 1948 durch satanische List, Lügen, Diebstahl, Mord und Totschlag, durch ihre trotzige Landnahme wieder an sich, ohne vor Gott jemals Buße getan zu haben. Nicht Gott gab ihnen das Land, sondern die Synagoge Satans setzte sich als der ‚leidende Gottesknecht’ auf den Thron, um fortan vom weltweiten Menschheitstempel der Humanität aus regieren zu können, und mit ihrer antichristlichen Falschprophetie alle Menschen verführen zu können.
    Während die Weltgemeinschaft das Problem lediglich auf einen lokalen Bürgerkrieg reduziert sehen mochte, blieb der Kern der talmudistischen Ideologie als Quelle des Terrorismus, inzwischen im globalen Maßstab, unangetastet. Welche Mächte im Osten wirklich zusammenprallen, ist durch die grundsätzlicheVerkennung der Sachlage als bloße Angelegenheit lokaler Milizen im territorialen Regional-Konflikt, bislang in keiner Weise auch nur im Ansatz verstanden worden. Es handelt sich hier um kein Geringeres als die Umsetzung einer globalen Strategie der Talmud-Elite zur Vernichtung von Volk und Heimat unter dem Schleier über der geschichtlichen Wahrheit.
    Zahlreiche historische Ereignisse können als Beispiele in der Analogie dieser Zusammenhänge angeführt werden. In den 1990-er Jahren griff die internationalistische Talmud-Elite nach Ruanda. In der Folge begab sich ein grauenerregender Völkermord, der als Konflikt zweier ethnischen Gruppen verkappt war. Tatsächlich war das Ziel die Korruption der gesellschaftspolitischen Stabilität und die Zerstörung der Souveränität der Völker, sowie die Liquidierung der Christen. Am Ziel dieser globalen Strategie liegt die Eröffnung internationaler Märkte für den Freihandel, der Ausverkauf der Ressourcen des Landes und die Versklavung der Bevölkerung unter dem Diktat des liberalen Börsenkapitalismus. Als jüngstes Beispiel kann die geplante Intervention in Venezuela gelten. Dort hat es zunächst mit einem ‚Blackout’ der Infrastruktur begonnen, der die Unzufriedenheit des Volkes zum kritischen Punkt auf Bürgerkriegsniveau steigern soll.
    Im geschichtlichen Zusammenhang können ebenso die katastrophal verlaufenden Interventionen in Jugoslawien (sog. Bosnienkrieg i.d. 1990-er Jahren), im Sudan, Afghanistan und Irak, wie in Lybien und Syrien. Gegenwärtig findet, von der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit unbeachtet ein regelrechter Genozid an den Weißen in Südafrika statt (syst. sog. Farm-Morde, bei denen ganze weiße Familien im Wortsinne rituell geschlachtet werden, von aufgehetzten Schwarzen im Drogenrausch).
    In sämtlichen Beispielen bestand die Vorbereitung in massiven Medienkampagnen und Hetzpropaganda gegen vermeintliche ‚Diktatoren’ und gewisse Ethnien (in vielen Fällen Christen), um die politsche und militärische Intervention international ‚moralisch’ zu rechtfertigen; alles geschieht im Namen einer abstrakten „Menschenwürde“, jedoch ohne jede Rücksicht auf die konkrete Würde der Menschen/ der Völker in ihrem Recht der Selbstbestimmung. In besondere Weise läßt sich der politische Islam dazu instrumentalisieren, um das Land mit Terror zu überziehen. Er eignet sich im Zuge der forcierten Migration zudem als effektiver Exportartikel zur Exekutive für die Interessen der Talmud-Elite.

    Folgenden Taktiken entsprechen mit stets identischem Muster der satanischen Methode:
     Aufspaltung und gegeneinander Verhetzung der Völkerinteressen
     Initiierung von Migrationsströmen (Flüchtlingsbewegung) und Unterwanderung der autochthonen Bevölkerung; Durchmischung der Völker mit dem Ziel eines global vereinheitlichten Menschen-Typus
     Schüren sozialer Ungleichheit, Anhäufung sozialer Konfliktpotentiale
     Verbreitung von Lügen-Propaganda über gleichgeschaltete Medien-Konzerne (die sich längst komplett in den Händen der Talmud-Elite befinden)
     Schaffung finanzieller Abhängigkeit durch Kreditschuldverpflichtungen mit Direktive internationaler Währungshüter auf die Nationalökonomie
     Internationaler Freihandel und Finanz-Datentransfer; Aushebelung nationaler Regularien in der Wirtschaft
     Enteignung und Vertreibung der Bevölkerung von angestammten Eigentums- und Besitzrechten; Entzug von Grund und Boden (Einquartierung in Massenunterkünften – Verstädterung); Verlust des tradierten Heimatbezuges, Kultur und Glauben
     Schaffung eines globalen Kultus des Mammondienstes mit kritiklosen Konsumismus
     Zerstörung des christlichen Menschenbildes, Verlust chrislicher Werte, bis hin zu offener Christenverfolgung (Diskreditierung der Kirchengemeinde, Genderpolitik der Beliebigkeit, Entwertung der natürlichen Familie)

    Bei der Betrachtung der Behandlung der Nahost-Nachrichten und Kommentare in den Medien, sind sämtliche Berichterstatter einhellig in der sklavisch pro-israelischen Haltung. Keiner wagt auch bloß anzudeuten, daß die US-Regierung im arabisch-jüdischen Konflikt die falsche Seite unterstützt, und daß es eher jüdischen als grundsätzlich amerikanischen Interessen gedient hat, US-Streitkräfte zur Zerschlagung des Irak zu schicken, der einer von Israels wichtigster Rivalen im Nahen Osten ist. Mit der infamen Lüge, daß Syriens Präsident (gleichfalls ein entschiedener Gegner Israels) angeblich Giftgas gegen sein eigenes Volk eingesetzt haben solle, rechtfertigte die Talmud-Elite eine beispiellose Intervention in Syrien; und die USA, wie die UNO, unterstützen die IS-Dschihadisten, und richteten ein Blutbad an, wobei unzählige Christen geköpft und gekreuzigt worden sind (wie gleichfalls im Irak)!.

    Die folgenschwersten ‚Erfindungen’ der Talmud-Elite sind neben dem Kommunismus, dem liberalen Kapitalismus und, mit dem sog. ‚Nationalsozialismus’ als einer Variante der sozialistischen Internationale, den Faschismus – der ISLAM als einer faschistoid lebensfeindlichen Ideologie im Gewand eines religiösen Glaubenssystems. Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den ‚Propheten’ Muhammad inspiriert haben sollen, sondern die Rabbiner der Synagoge Satans. Der ursprüngliche echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mose. Der Islam ist eine von Juden erfundene Sklavenreligion zur Verdummung der Menschen, um sie für die rettende Botschaft Jesu Christi immun zu machen, und sie desweiteren zur Exekutive für die Erreichung der Ziele der Talmud-Elite geeignet einsetzbar zu machen (Jihad-Aufruf).

    „Das sind die Juden, die unseren Herrn Jesus getötet, und das Gleiche schon mit den Propheten gemacht haben, und auch uns verfolgen. Sie mißfallen Gott und sind mit allen Menschen verfeindet, weil sie uns hindern wollen, den anderen Völkern die rettende Botschaft zu verkünden. So machen sie das Maß ihrer Sünden endgültig voll, und der Zorn Gottes wird unweigerlich über sie hereinbrechen!“

    Jesus Christus selbst sagt zu den Juden: „Euer Vater ist nämlich der Teufel, ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehaßt, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin, der Vater jeder Lüge!“

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  10. Lepid Optera schreibt:

    Klarstellung zur Offenkundigkeit der größten Geschichts-Lüge

    Die Behauptung des Holocaust am jüdischen Volk ist sowohl in der Perfidie ihrer Voraussetzungen, als auch in der Fatalität seiner globalen Wirksamkeit nichts weniger als die bösartigste Erfindung der, an diffamierenden Lügen so reichen Geschichtsschreibung der Neuzeit. Solange an der Authentizität eines systematisch organisierten Mordes an den Juden während der NS-Zeit als objektives Faktum der Ereignisse in der offiziellen Historie festgehalten wird, darf von der akademischen Geschichtsforschung füglich behauptet werden, daß es sich um eine Para-Wissenschaft auf der Ebene etwa der Astrologie handelt. Eine Justiz, die durch Aushebung sämtlicher rechtsstaatlicher Standards (Unterdrückung von Beweisanträgen der Verteidigung, Schweigediktat gegenüber mündlichen Plädoyers, Zitatverbot aus der Bibel und dem Talmud, etc.) die Sicherung des Bestandes des Holocaust-Dogmas gewährleistet, übt Verrat am Begriff der Rechtsstaatlichkeit an sich, und ist somit Unrechtssprechung in der Eigenschaft als Werkzeuig eines diktatorischen Systems der mammon-dienenden Talmud-Elite.
    Im Namen einer solchen Gesetzgebung wird der Vorwurf eines völkischen Massenmordes instrumentalisiert, um einen weitaus abgründig tiefgreifenderen Mord an der Menschlichkeit, und aller Völker, die sie repräsentieren, selbst gerechtfertigt, gedeckt, und in grandioser Weise vertuscht. Gleichzeitig wird damit das Unrecht der gewaltsamen Kolonisation Palästinas durch die Einrichtung einer jüdischen Apartheid-Nation mit Alleinstellungsmerkmalen und Exklusivrechten gerechtfertigt gegenüber den Völkern der Welt am Tisch der Vereinten Nationen
    Denn es ist das talmudische Judentum selbst, worin die originäre Quelle des Rassismus begründet ist. Es hat sich nunmehr an die Spitze der Gerichtsbarkeit über die Völker gesetzt, um unter der Berufung auf die humanistischen Freiheitsbegriffe konsequent und unwidersprechlich seinen Plan der Demoralisierung und Zersetzung der Nationen umzusetzen.
    Als berufen unverhohlenes Selbstzeugnis gab der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber unzweideutig: „Das Judentum ist ein Nein zum Leben der Völker!“
    Und der britische Premier Winston Churchill konstatierte bereits in den 1920er-Jahren klarsichtig:
    „Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschenbrust fortlebt, erreicht nirgenwo eine solche Intensität, wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur des Menschen ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht als bei dieser. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarsten Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammen genommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut. Und es ist gut möglich, daß diese erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse, wie das Christentum gut war, das, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird. Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und des ‚Evangelium’ Antichrist dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben, und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse für die höchste Manifestierung, sowohl des Göttlichen, als auch des Teuflischen ausersehen war.“
    Diese tiefgründige Einsicht bewahrte Churchill in der Folge jedoch nicht, sich für die Durchsetzung der Interessen eben DerSelben tatkräftig einzusetzen. Gegenüber den Deutschen rief er die Nationen der Welt zu einem Vernichtungskrieg mit völkermörderischen Motiven auf („germany must perish“). Was in den 1920-er und 30-er Jahren zunächst als Wirtschafts- und Finanzkrieg (Hyperinflation und Handelsboykott) der Familie Rothschild gegenüber dem prosperierenden Deutschen Reich begonnen hatte, mündet nunmehr im endzeitlichen Szenario eines Jahrhunderts von Flucht und Vertreibung der Völker im globalen Maßstab (Teilung Deutschlands, ideologische Blockspaltung der Welt, Kolonisation und Ausbeutung der ‚Dritten Welt’, Masseneinwanderungen von Muslimen nach Europa).
    Churchills Aufsatz erschien vormals unter dem Titel: Zionismus vs. Bolschewismus; und zeugt in seiner vermeintlich antithetischen Gegenüberstellung entweder von der Unkenntnis, oder Verstellung der Tatsache, daß es sich hierbei keineswegs um einen ideologischen Widerspruch handelt, sondern tatsächlich jeweils um ein gesetzgebendes und ein exekutiv umsetzendes Prinzip. In der Betrachtung der Ereignisse, mit der Erfahrung von Nationalsozialismus und Weltkrieg, muß indes festgestellt werden, daß die Spaltung der Motive und Stoßrichtung der politischen und sozialen Affekte, sowie der revolutionären Impulse, ein Ausdruck eben jener grundlegenden Schizophrenie in der Verfassung des Judentum selbst ist. Was den außenstehenden Völkern als vermeintlich widersprüchlich erscheint, und wovon selbst Churchills Bemerkung einen Ausdruck gibt, besitzt jedoch im talmudistisch verfaßten Judentum eine konsequent einheitliche Wurzel. Sämtliche Akte der schöpferischen Zerstörung die dem Prinzip „Ordo ab Chao“ folgen sind hinreichende Belege für die mephistophelische Potenz der Talmud-Elite in den Spitzen der Weltregierung. Über den Häuptern der Völker schwingen die nihilistischen Börsenfinanz-Juden die Knute der Zinsknechtschaft, und im Untergrund agieren sie als ein Ferment der Zersetzung mit Hilfe der Koran-geleiteten Muslime als Exekutive der Zerstörung.
    „Sie sind die Verkörperung eines ‚Gottes’ (des Götzen Baal), der für uns nach christlichem Verständnis Satan ist!“
    „Sie haben eine tragische Rolle in der Zersetzung und Verneinung des Lebens aller anderen Völker“

    Mit der Schaffung der Holocaust-Lüge hat das Weltjudentum es verstanden, sich im Zuge einer Umwertung aller Werte selbst einen umfassenden Opferstatus zu verschaffen, und dadurch fortan unangefochten als Drahtzieher im Weltgeschehen zu agieren. Als effizientes Werkzeug der Repression gilt hierbei der Vorwurf der Leugnung eines Holocaust, dem die Juden kollektiv und in Millionenstärke zum Opfer gefallen sein sollen. Tatsächlich wurde die Gesamtzahl jüdischer Emigranten aus Europa während der ersten Hälfte des 20. Jhrd. in die „Opfer“-Statistik mit einbezogen. Es handelte sich seit dem ersten Zionisten-Kongress von Theodor Herzl, bis zur In-Aussichtstellung eines jüdischen Staates mit der Balfour-Erklärung, um einen strategisch systematischen Plan zum Abzug der Schichten jüdischer Intelligenz (‚brain drain’) und Finanzkraft spekulativ angehäufter Vermögen aus Europa nach den USA und Palästina, wobei der westliche Nationalsozialismus im Zusammenwirken mit dem östlichen Bolschewismus gleichsam in antagonistischer Weise den produktiven Druck der Migration erhöhen half.
    Der französische Historiker Venaque, hat 1996 in Lausanne, immerhin als offiziell anerkannter Vertreter der Holocaust-Forschung, folgendes Fazit der gegenwärtigen Forschung gezogen, u.a. auch auf der Basis der Ergebnisse zu denen der Chemiker Germar Rudolph und Fred Leuchter gelangt ist. Es ist kaum glaubhaft, daß mit Zyklon-B in der berichteten Form systematische Tötungen durchgeführ worden sind. Angeblich soll das Lagerpersonal dieses Mittel aus offenen Dosen in Pulverform durch Dachluken in die entsprechenden Räume zur ‚Tötung’ geschüttet haben, wo es, an der Umgebungsluft zur Ausgasung vo Gift gekommen sein soll, das innerhalb weniger Minuten zum Tode geführt hätte. Für das Personal wäre ein derartiger Umgang ohne Vollschutzkleidung, und Kontaktunterbindung durch Schleusen, selbst in fahrlässiger Weise riskant gewesen (mit Berücksichtigung einer angeblichen raschen Sublimation von Pulver in den gasförmigen Aggregatszustand innerhalb kürzester Zeit). Tatsächlich handelte es sich um Insektizid-Mittel gegen gegen massenhafte Verbreitung von Läusen unter den kriegs-endzeitlichen Lebensbedingungen in Auffanglagern. Vorgebliche Augenzeugen konnten allenfalls die gruppenweise Entkleidung und zeitweilige Einschließung in solche Desinfektionsräume beobachtet haben, und daraus möglicherweise eine Tötungsabsicht geschlossen haben. Der Anblick von Menschen in elendem Zustand, der Witterung ausgesetzt, der Ruf von Kommandos, die vergleichsweise Hoffnungslosigkeit (vorallem in der Anspannung während der letzten Kriegsmonate), mögen in nachvollziehbar verständlicher Weise erheblich zur Eintrübung der nachträglichen Zeugenerinnerung beigetragen haben, die in der Tat lediglich die eigene seelische Befindlichkeit wiedergeben kann. Der überwiegende Teil der sogenannten ‚Augenzeugenschaft’ bezieht sich tatsächlich auf die Aneignung von Hörensagen-Berichte in die vermeintlich eigene Biographie. Für eine objektive Darstellung der realen Vorgänge taugen sie daher in keinster Weise.
    „Man kann für das Vorhandensein von Nazi-Gaskammern in den Lagern nur das Fehlen von Dokumenten, Spuren und sonstiger materieller Beweise feststellen“. Der Historiker Ernst Nolte hat in seinem Buch dargelegt: „Die Zeugenaussagen beruhen zum weitaus größten Teil auf Hörensagen und bloßen Vermutungen. Die Berichte der wenigen Augenzeugen widersprechen sich zum Teil und erwecken Zweifel hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit“ (Anm.: dies vor dem Hintergrund der allgemein verzweifelten Situation der Menschen zum Ende des Krieges). Der Historiker Hans Mommsen stellte definitv fest, daß der Holocaust nachweislich keinem Führerbefehl entsprungen sei. Hierfür zeugen sowohl die archivierten Dokumente aus der NS-Zeit, als auch die durch die Alliierten deschiffrierten deutschen ENIGMA-codierten Befehle. Die Konzentrationslager waren in ihrer Funktion Unterbringungsstätten für die Arbeit in der Kriegsrüstungsindustrie, also war gerade der Erhalt(!) der Insassen bei Kräften, und nicht etwa deren Vernichtung damals unerläßlich. Vor dem Hintergrund der Kriegsschäden im Land, der Mangelversorgung der Bevölkerung, Fluchtbewegung aus den Ostgebieten, sowie der prekären Situationen in den Frontgebieten, stellt sich die Härte des Lageralltags von Kriegsgefangenen, politisch Oppositionellen und auch Kriminellen im allgemein zeittypischen Lichte betrachtet sogar als erwartbar dar. Zum Zeitpunkt der ‚Befreiung’ durch die Alliierten, befand sich die gesamte Infrastruktur des Reiches in einem desolaten Zustand, so daß die nach dem Abzug der Lagerbelegschaft und der meisten Insassen, die noch bei Kräften gewesen waren, die noch verbliebenen Moribunden über Wochen hinweg kaum auf eine ausreichende Versorgung vor Ort hoffen konnten. Massenhafe Requisiten (Koffer, Schuhe, Brillen, etc.), die als Hinterlassenschaften ermordeter Juden zeugen sollen, sind jedoch tatsächlich die Zeugen der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung, von denen ein großer Anteil in den Lagerbetrieb unter sowjetischer Leitung gelangt sind. Das Schicksal von Millionen Heimatvertriebener konnten indes bis heute nicht aufgeklärt werden, sie gelten immer noch als vermißt.
    Das Lagerelend ist ein stetig wiederkehrendes Phänomen moderner Kriege, und die deutschen, bzw. polnischen Lager besitzen in ihrer Tragik bei weitem kein Alleinstellungsmerkmal in der Geschichte (die ersten so bezeichneten concentration camps waren von den Briten zur Internierung der Buren in Südafrika um 1900 eingerichtet worden). Das Schicksal vieler Völker, von Nordamerika-Indianer, afrikanischen Sklaven, von Armeniern und Kurden, sowie fernab von uns der Tibeter, ist bis heute ungesühnt, und der Weg zur Anerkennung der Tatsache des ‚Völkermord’ für sie schwierig. Allein die Juden vermochten es, ihre eigene im Talmud begründete Verachtung gegen die Völker der Welt im Zuge einer Werte-Umwertung in einen kollektiven Opferstatus umzumünzen, und, wie zum Hohne, völkerrechtlich justitiabel zu machen
    Auf dem Lagergelände von Ausschwitz etwa sind nach 1945 zahlreiche Umbauten und Neubauten vorgenommen worden, so daß eigentlich von einer ‚Spurenbeseitiung’ durch Russen und Polen die Rede sein müßte (um etwa die eigene grausame Besatzungsgeschichte zu bereinigen?). Sämtliche Requisiten des Lageralltags sind aus fremden Quellen herangetragen, bzw. rekonstruiert worden.
    Daher kann in den Holocaust-Prozessen auch nicht der unabdingbaren Strafrechts-Bestimmtheit Genüge geleistet werden, da weder Tatorte präzise bezeichnet, Zeugenaussagen nicht schlüssig und widerspruchsfrei, und Tathergänge nicht nachvollziehbar dargelegt werden können. Ein Nachweis durch „Offenkundigkeit“ eines Holocaust steht auf schwächlicheren Füßen, als der Vorwurf gegenüber Galileo Galilei, daß sich die Sonne doch ‚offenkundig’ um die Erde drehe. Es ereignet sich hier eine Vermengung der Begrifflichkeiten von ‚Offenkundigkeit’ (was doch angeblich jedermann vermeintlich wissen müsse), ‚Offensichtlichkeit’ (einer effektvollen Kulisse), und Augenscheinlichkeit, die ja in den meisten Fällen ohnehin trügt.
    Vor einem BRD-Gericht scheint die Feststellung der „Offenkundigkeit“ eines Holocaust, jeden Beweis der Faktizität hierfür zu ersparen. Etwas ist schon deshalb fraglos für ‚wahr’ anzuerkennen, wenn es durch aggressive breite mediale Vermittlung prägend in das Bewußtsein der Gesellschaft eingegangen ist. Die Vermittlung gilt bereits als hinreichend für Authentizität eines Ereignisses, wenn es nur immer wieder in Kino, Zeitschriften und Fernsehspielen Darstellung findet.
    Welches ‚Rechtsgut’ soll eigentlich wirklich durch ein Verbot der Infragestellung des Holocaust und in regelrechten Inquisitionsprozessen gegen fundierte Leugner dieser ‚Tatsache’, vor der Entschleierung geschützt werden? Inzwischen ist selbst vom Bundesverfasungsgericht festgestellt worden, daß es sich bei der Gesetzgebung gegenüber der Holocaust-Leugnung um grundgesetzwidrige Sondergesetze handelt. In diesem Zusammenhang betrachtet, müßte der entsprechende Paragraph eigentlich folgerichtig abgeschafft werden.
    Hinweis: Sondergesetz bedeutet die Bestrafung einer bestimmten Meinung. Es handelt sich hierbei im Grunde um eine willkürliche Gesetzgebung, die eine Meinung gegenüber einer anderen heraushebt, und überbewertet, oder herabwürdigt. Die Heraushebung der ‚Einzigartigkeit’, deren Feststellung selbst wiederum eine subjektive Einschätzung darstellt, für die keine Gegenbeweisaufnahme zugelassen werden darf, qualifiziert sich in ihrer Willkür als außerhalb der Rechtsstaatlichkeit stehend.
    Im Falle der Holocaust-Infragestellung wird bei Gerichtsprozessen regelmäßig eine Gegenbeweisaufnahme für „überflüssig“ (nach richterlicher Verfügung) erachtet, bzw. sogar als strafbar gegen den anwaltlichen Verteidiger angewendet. Es handelt sich bei der Verhandlung dieser ‚Sondermeinung’ faktisch um ein Verteidigungsverbot. Die Berliner Zeitung taz berichtete am 9. Feb. 2007, anläßlich des Prozesses gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zündel, zitiert nach Äußerungen des Vorsitzenden Richters Meinertshagen: „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge der Vereidigung ab, mit der lapidaren(!) Begründung, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Es zähle einzig die Tatsache, daß seine Leugnung in der BRD unter Strafe stehe“. Das bedeutet konkret, daß die Prozedur einer komplexen Beweisaufnahme, wie sie Voraussetzung bei der Verhandlung eines jeden Verbrechens vor Gericht ist, einzig bei der Urteilsfindung zur Holocaust-Frage unterbleibt. Das heißt, daß das Urteil in jedem Falle schon mal feststeht, ganz unabhängig davon, ob eine Tat bewiesen werden kann, ja gleichgültig ob sie überhaupt stattgefunden hat! Einzig diese zu bestreiten allerdings ist strafbar – Verteidigung verboten, und mit weiterer Strafe gegenüber dem Anwalt belegt. Diese Praxis soll, wiederum ‚offenkundig’ dazu beitragen, daß Holocaust-Leugnern und deren Rechtsbeiständen zum Prozess von vorneherein der Rechtsweg ausgeschlossen bleiben soll. Jede Möglichkeit der Darlegung einer Beweisbarkeit des Holocaust wird damit ebenfalls unterdrückt – der Versuch der Sammlung von Beweisen entspräche demnach gleichzeitig einer Leugnung.

    Soviel sei einmal zur „Offenkundigkeit“ einer Holocaust-Tatsache festgestellt, nämlich, daß es sie objektiv nachweislich nicht gegeben hat. Die sog. „Offenkundigkeit“ beruht demnach nur auf der starken medialen Verbreitung, und nicht auf faktischen Beweisen. Bei geäußerten berechtigten Zweifel darüber, wird stets auf die Verlautbarung in Film und Presse verwiesen. Die Bestimmung objektiver Faktizität obliegt ‚offenkundig’ also den Meinungsspalten in Zeitschriften und der Phantasie von Hollywood-Regisseuren.
    Die BRD-Justiz ist alles andere als unabhängig, wie sollte sie auch, in Anbetracht der Tatsache, daß die BRD selbst sich bis dato noch unter Besatzerstatut befindet. Beim Holocaust-Dogma handeln die Gerichte auf Weisung einer politischen Doktrin, gemäß der die Interessen Israels für die BRD quasi Staats-Raison ist. Über unkalkulierbar überhöhte ‚Wiedergutmachungsleistungen’ saniert sich der israelische Staatshaushalt. Die militärisch gestützte Siedlungspolitik in Palästina wird mit Steuermitteln der Deutschen Bürger in Kulanz bestritten.
    In einem reellen völkerrechtlichen Prozeß müßte der Staat Israel zur Verantwortung gezogen werden, wegen vielfach initiiertem Völkermord, wegen der gewaltsamen Okkupation Palästinas, wegen militärischen Interventionen auf benachbarten Staatsgebieten (gegen Ägypten, Libanon, Syrien und Jordanien), wegen der Apartheidspolitik gegenüber Palästinensern und Christen im eigenen Land, und nicht zuletzt wegen der Verweigerung der Asylaufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen an seinen Grenzen. In letzter Konsequenz wäre Israel der Status der nationalen Souveränität im gleichen Maße abzuerkennen, und unter die Zwangsverwaltung durch die Vereinten Nationen zu stellen, wie im Judentum die Talmud-belegte Verachtung gegenüber den Völkern der Welt offenkundig ist.
    Aber die Völker wären es rasch leid, sich von der babylonischen Talmud-Hure aussaugen zu lassen, wenn nur erst in breiterer Öffentlichkeit bekannt würde, daß einer Aussage des Talmud gemäß, „die besten der Goij es verdienten, ausgelöscht zu werden“ – durchaus in völkermörderischer Absicht.
    Heute stehen wir in der Zeitenwende kurz vor dem Abwurf der Hure Babylon, wie es in der Offenbarung des Johannes verhießen ist. Noch triumphiert sie auf dem Rücken des der gleichgeschalteten Völker (biblisch: „Das Tier aus dem Meer“) reitend.
    Während islamisch motivierte Gewaltverbrecher monatelang unter den Augen der Ermittlungsbehörden ihre Terrorpläne verfolgen können, und diese sogar umsetzen dürfen, um anschließend straffrei auszugehen, werden unbescholtene Bürger und deren anwaltliche Vertreter ihres Grundrechtes auf Prozeßverteidigung beraubt und aufgrund von Willkür-Urteilen inhaftiert, weil sie die Holocaust-Lüge in Zweifel ziehen, und damit den Herrschaftsanspruch der Talmud-Elite als Ganzes in Frage stellen.
    Wenn wir das Judentum zuletzt in seinem Wesen erkannt, und den Holocaust schließlich als die größte Lüge in der Geschichte entlarvt, und ihm damit das effizienteste Mittel zur Unterdrückung der Völker entwunden haben werden, verlieren sie augenblicklich ihre Macht!

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  11. Thom Ram schreibt:

    Was nur kann ich dazu sagen?
    Das:
    So ist es.

    Gefällt 1 Person

  12. Bo schreibt:

    Ich finde den Artikel sehr gut. Mir ging es ähnlich. Beim Trutzgauer Bote hat man Informationen bekommen, die man sonst nicht mehr bekommt bzw. die verfälscht sind oder gleich gelogen. Die Dinge die mich interessiert haben, haben auch einer Überprüfung stand gehalten. Internet, Bücher ( teilweise zensiert, aber in einem guten Antiquariat erhältlich).
    Wieder eine Bezugsquelle weniger.

    Gefällt 1 Person

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